Das sagen die Bosse von Borussia Dortmund zu den Dembele-Gerüchten

Am Sonntag vermeldete die französische Sporttageszeitung L'Equipe die Eingung zwischen Ousmane Dembélé und dem FC Barcelona. Bei Borussia Dortmund halten sie den Ball flach.  
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Am Rande des Supercups wurde Ousmane Dembélé als bester Rookie der Saison 2016/2017 ausgezeichnet. Links DFL-Chef Christian Seifert.
firo/Augenklick Am Rande des Supercups wurde Ousmane Dembélé als bester Rookie der Saison 2016/2017 ausgezeichnet. Links DFL-Chef Christian Seifert.

Am Sonntag vermeldete die französische Sporttageszeitung L'Equipe die Eingung zwischen Ousmane Dembélé und dem FC Barcelona. Bei Borussia Dortmund halten sie den Ball flach.

Dortmund - Das Transfergerücht hält sich hartnäckig: Es könnte durchaus sein, dass Ousmane Dembélé Borussia Dortmund nach nur einer Saison verlässt und als Nachfolger von Neymar zum FC Barcelona wechselt.

Und laut L'Equipe soll sich der 20-Jährige mit dem spanischen Spitzenklub bereits auf einen Wechsel verständigt haben.

"Von einer Zusage ist mir nichts bekannt", zitiert Sport1 allerdings BVB-Sportdirektor Michael Zorc. Es mache allerdings auch keinen Sinn, "diese permanenten Gerüchte jedes Mal zu kommentieren".

Auch Trainer Peter Bosz ist sicher: "Bis Ende August wird es immer Sachen geben, wo man über Spieler und Spielerwechsel spricht."

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte gegenüber Eurosport klargestellt, dass kein Angebot in Höhe der kolportierten 100 Millionen Euro für Dembélé vorliege - und der Betrag auch nicht ausreichen würde: "Diese Summe halte ich für zu wenig, ob das jetzt Auba oder Ousmane Dembélé ist."

Lesen Sie hier: FC Bayern an Tottenhams Dier dran

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