Gegen Südkorea: Wer bekommt den Platz neben Kroos?

Im zentralen Mittelfeld sucht Bundestrainer Jogi Löw einen passenden Partner für Toni Kroos. Von Khedira über Özil bis Goretzka – diese Spieler kommen in Frage.
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Er ist für die Startformation gesetzt: Toni Kroos (r.).
imago/ULMER Er ist für die Startformation gesetzt: Toni Kroos (r.).

Moskau - Für Tor-Held Toni Kroos hat diese Entscheidung von Joachim Löw angeblich keine große Bedeutung. Wer gegen Südkorea an der Seite des Fixstarters von Real Madrid das Achtelfinale perfekt machen soll, ist die große Frage im Personaltableau. Mit Maskenmann Sebastian Rudy wird nach dem Nasenbeinbruch aus dem Schweden-Spiel im Trainerstab um Löw jedenfalls nicht für Mittwoch in Kasan geplant.

Khedira als erste Option neben Kroos

Sami Khedira und Ilkay Gündogan sind die naheliegenden Optionen. Es sind aber auch überraschende Lösungen denkbar, etwa mit Confed-Cup-Sieger Leon Goretzka oder einem defensiven Mesut Özil – auch das gab's ja schon. "Für mich macht das so oder so keinen Unterschied. Die Konstellation ist für mich nicht so entscheidend", sagte Kroos. (Lesen Sie auch: Der Kroos-Kosmos - So tickt der Traumtorschütze)

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Erste Option ist Weltmeisterkollege Khedira, der sich zum Start gegen Mexiko von den flinken Lateinamerikanern wiederholt hatte übertölpeln lassen. Der Juve-Mann fand sich gegen Schweden prompt auf der Bank wieder. Eine Überraschung wäre Özils Aufstellung neben Kroos. Das wäre die spielstärkste Variante, aber auch die defensiv gefährlichste. Rudy fehlte mit seiner zertrümmerten und schmerzenden Nase zum Start der Südkorea-Vorbereitung. Einen Versuch mit einer Gesichtsmaske will Löw nur in Erwägung ziehen, wenn es kein gesundheitliches Risiko für den gegen Schweden 30 Minuten souverän agierenden Münchner gibt.

Das Verletzungs-Aus von Rudy verhalf Gündogan zum ersten WM-Einsatz. Der 27-Jährige agierte offensiver, aber auch fehlerhafter, gerade in der Defensivarbeit. Noch keine Rolle in Russland spielt der 23-jährige Goretzka. Vor einem Jahr war der von Schalke zu Bayern wechselnde Profi beim deutschen Confed-Cup-Gewinn noch ein entscheidender Faktor.

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