Erfolgreiche OP bei Sebastian Rudy: Gesichtsmaske für Bayern-Spieler

Im Spiel gegen Schweden erlitt Bayern-Spieler Sebastian Rudy einen Nasenbeinbruch. Bereits am Sonntag wurde er operiert – möglicherweise kann er schon am Mittwoch im alles entscheidenden Spiel gegen Südkorea wieder mit Gesichtsmaske auflaufen.
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Nach dem unglücklichen Zusammenprall hat sich Sebastian Rudy die Nase gebrochen.
Ina Fassbender/dpa Nach dem unglücklichen Zusammenprall hat sich Sebastian Rudy die Nase gebrochen.

Sotschi - Am Sonntag wurde DFB-Spieler Sebastian Rudy an der Nase operiert, der Bayern-Spieler erlitt am Samstagabend im Spiel gegen Schweden einen Nasenbeinbruch. Der 28-Jährige musste bereits nach einer halben Stunde ausgewechselt werden – die Blutung war zu stark, an Weiterspielen nicht mehr zu denken. "Ich wollte weiterspielen, aber die Blutung hat leider nicht aufgehört", sagte Rudy nach der Partie.

Ein möglicher Einsatz am Mittwoch im letzten Gruppenspiel gegen Südkorea ist fraglich. Nach der OP bekommt Rudy jetzt eine Gesichtsmaske, mit der ein Einsatz nicht ausgeschlossen sei, wie DFB-Direktor Oliver Bierhoff sagte.

Hummels gegen Südkorea wohl wieder dabei

Gegen Südkorea kann Bundestrainer Joachim Löw jedoch voraussichtlich wieder mit Innenverteidiger Mats Hummels planen. "Es sollte bis Mittwoch so gut werden, dass ich keine Probleme habe", sagte Hummels. Der Bayern-Star hatte aufgrund eines verrenkten Halswirbels nicht auflaufen können. Eine Rückkehr von Hummels wäre wichtig, da Jérôme Boateng nach seiner Gelb-Roten-Karte gesperrt ist. "Dann haben wir in der Abwehr eine weitere Möglichkeit", sagte Löw.

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