HSV-Trainer Mirko Slomka: "Die knappste aller möglichen Entscheidungen."

Durch das 1:1 im Relegations-Rückspiel bei Greuther Fürth sichert sich der Bundesliga-Dino den Klassenerhalt. Hier die Stimmen zum Spiel.
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Hamburgs Trainer Mirko Slomka jubelt nach Spielschluss.
dpa Hamburgs Trainer Mirko Slomka jubelt nach Spielschluss.

Der Hamburger SV bleibt erstklassig! Durch das 1:1 im Relegations-Rückspiel bei Greuther Fürth sichert sich der Bundesliga-Dino den Klassenerhalt. Lesen Sie hier die Stimmen zum Spiel.

Fürth - Frank Kramer (Trainer Fürth): "Direkt nach dem Spiel tut das unheimlich weh, weil sich die Mannschaft für den großen Aufwand und das fußballerisch gute Spiel nicht belohnt hat. Aber wir haben eine tolle Saison gespielt, haben auch in den beiden Spielen Klasseleistungen gezeigt. Leider haben wir das Nachsehen, das muss man so akzeptieren im Sport. Das müssen wir nun sacken lassen, aber dann schauen wir wieder nach vorne und wollen in der neuen Saison noch bester gerüstet sein."

Mirko Slomka (Trainer Hamburg): "Das war die knappste aller möglichen Entscheidungen. In der ersten Halbzeit haben wir es sehr, sehr gut gemacht, in der zweiten Halbzeit kam nach dem 1:1 der Frust dazu. Da hat man von außen auch wenig Einfluss."

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Oliver Kreuzer (Sportdirektor Hamburg): "Wir sind überglücklich. Das war eine schwere Geburt. Manche sagen, es war peinlich, dass wir mit 27 Punkten die Relegation spielen durften. Aber das ist mir egal."

Heiko Westermann (Abwehrspieler Hamburg): "Ich bin weg, auf einem anderen Planeten. Noch so eine Saison ertrage ich nicht, sonst bin ich selbstmordgefährdet. Wir haben nach einer schlechten Saison Glück gehabt, dass wir nicht abgestiegen sind. Ich freue mich am meisten für die Fans, die haben es verdient."

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Pierre-Michel Lasogga (Torschütze Hamburg, zum Streit mit der Fürther Bank): "Wenn man 90 Minuten beleidigt wird von der Bank, dann ist es einfach Genugtuung, dann ist mir alles scheißegal. Ich bin einfach voller Adrenalin. Wir haben zwar keine Meisterschaft gewonnen, aber das sind unglaubliche Emotionen."

Wolfgang Hesl (Torhüter Fürth): "Ich habe eigentlich keine Worte dafür. Wir waren in zwei Spielen die bessere Mannschaft, haben aber kein Glück gehabt."

Stephan Fürstner (Torschütze Fürth): "Wir haben wahnsinnig viel investiert. Wir hatten auch alle das Gefühl, dass wir die Sensation packen. Aber es hat nicht sollen sein. Wichtig ist, dass wir uns nichts vorwerfen können."

 

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