Josef Schmid über sein privates (Sommer-)Märchen

Der CSU-Politiker Josef Schmid ist nicht nur der 2. Bürgermeister von München, sondern auch Fußballfan. Der Abendzeitung hat er seine persönliche Fangeschichte erzählt.
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Münchens 2. Bürgermeister hat 2006 sein ganz persönliches „Sommermärchen“ erlebt.
dpa/privat/Imago/AZ-Archiv Münchens 2. Bürgermeister hat 2006 sein ganz persönliches „Sommermärchen“ erlebt.

Im Sommer 2006 feierte nicht nur ganz Fußballdeutschland sein „Sommermärchen“, für meine Frau Natalie und mich war dieser Sommer auch privat eine märchenhafte Zeit. Am 26. Juni 2006 – also mitten im Turnier – kam unser Sohn Lenny auf die Welt.

Vier Tage später fand das Viertelfinale „unserer Jungs“ gegen Argentinien statt. Ein Spiel, das ich niemals vergessen werde – und das nicht nur wegen dem berühmten Zettel unter Jens Lehmanns Stutzen.

Der schönste Freitag des Lebens

Denn im Zimmer der Frauenklinik an der Taxisstraße haben wir erstmals ein Länderspiel zu dritt angeschaut: Lenny, Natalie und ich. Stolzer Vater eines Sohnes, eine trotz Erschöpfung überglückliche Ehefrau, ein hochdramatisches Fußballspiel mit glücklichem Ausgang, kurzum: der schönste Freitagabend meines Lebens.

Und: Mein Sohn wurde frühestmöglich in die Welt des Fußballs eingeführt.

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