Polen im Tal der Tränen - Hellas von Sinnen

Die rot-weiße polnische Fußball-Party wurde am Samstag jäh beendet. Im gebeutelten Griechenland hingegen herrscht großer Jubel über den Einzug ins Viertelfinale.
| az/dpa/SID
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Co-Gastgeber Polen ist aus der EM ausgeschieden, Griechenland steht überraschend im Viertelfinale. Tränen bei den polnischen Fans und Jubel bei den Hellas-Anhängern. Die Bilder.
dpa/getty 15 Co-Gastgeber Polen ist aus der EM ausgeschieden, Griechenland steht überraschend im Viertelfinale. Tränen bei den polnischen Fans und Jubel bei den Hellas-Anhängern. Die Bilder.
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Die rot-weiße polnische Fußball-Party wurde am Samstag jäh beendet. Im gebeutelten Griechenland hingegen herrscht grenzenloser Jubel über den Einzug ins Viertelfinale.

Warschau, Athen - Polen trauert. Das bittere Vorrunden-Aus der polnischen Nationalmannschaft bei der Heim-EM (0:1 gegen Tschechien) hat im ganzen Land für kollektive Enttäuschung gesorgt. Nationaltrainer Franciszek Smuda hat sein Amt niedergelegt. "Das ist zu einhundert Prozent das Ende meines Weges. Danke, Jungs!", sagte der langjährige Nationalspieler dem polnischen Fernsehsender TVP: „Ich muss nicht zurücktreten, denn mein Vertrag lief ohnehin mit dem Ende der EM aus.“

Mit dem Schlusspfiff im Städtischen Stadion in Breslau offenbarte sich der Schmerz und die riesige Enttäuschung der Fans, Spieler und Verantwortlichen. Während die tschechischen Profis und Betreuer ihrem Jubel über die Viertelfinalqualifikation freien Lauf ließen und vor ihren gut 12 000 Anhängern Freudentänze aufführten, warfen sich fast alle polnischen Spieler auf den vom Dauerregen durchnässten Rasen. „Ich weiß im Moment wirklich nicht, was ich sagen soll“, meinte Borussia Dortmunds Robert Lewandowski.

Auch in der polnischen Hauptstadt Warschau waren die Fans entsetzt. Bereits in den letzten Spielminuten war es auf der Fanmeile merklich ruhiger geworden. Wie auch im Spielort Breslau hatten viele tausend Fans in den Nationalfarben Rot und Weiß gehüllt zuvor den ganzen Tag ausgelassen gefeiert und gesungen: „Im Juli gewinnen wir in Kiew!“. Diese Gesänge verstummten spätestens, als Tschechiens Petr Jiracek vom Bundesligisten VfL Wolfsburg das Siegtor schoss (72. Minute).

Regierungschef Donald Tusk, der zum Spiel nach Breslau gereist war, hatte zuvor noch auf einen 2:0-Sieg der Polen getippt: „Die Tschechen haben bisher nichts Außergewöhnliches gezeigt“, sagte Tusk und träumte bereits von einem Viertelfinale gegen Deutschland als dem „Match des Jahrhunderts“. Doch daraus wird nun nichts.

 

Euro-Party in Athen

Nach dem sensationellen Einzug Griechenlands ins Viertelfinale der Fußball-EM haben die Fans in Athen die Nacht zum Tage gemacht. Tausende Anhänger feierten nach dem 1:0 (1:0) des Europameisters von 2004 in Warschau gegen Russland ausgelassen, tanzten auf den Straßen und schossen Leuchtkugeln in den Nachthimmel.

Der Chef der konservativen Partei Nea Dimokratia, Antonis Samaras, bedankte sich in einem Telegramm an Trainer Fernando Santos und dessen Spieler. „Wir danken Ihnen aus ganzem Herzen, weil Sie unser Land glücklich und stolz gemacht haben. In diesen harten Stunden gaben Sie uns Griechen wieder Optimismus“, schrieb Samaras.

 

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