FC Bayern Basketball: Atempause im Überlebenskampf

Bayerns Basketballer können nach fünf Spielen in zehn Tagen kurz verschnaufen.
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Topscorer Danilo Barthel.
imago/DeFodi Topscorer Danilo Barthel.

München - Dejan Radonjic war darum bemüht, den 15. Erfolg im 15. Bundesligaspiel, der den Basketballern des FC Bayern am Sonntagabend mit dem 80:71 gegen Frankfurt gelungen war, schnell abzuhaken. "Es ist ein Sieg mehr", sagte der FCBB-Chefcoach, atmete tief durch und fügte dann hinzu: "Morgen gibt es einen Tag frei. Das ist bei unserem aktuellen Spielplan sehr wichtig, um zu überleben."

Kapitän Danilo Barthel, der gegen Ex-Klub Frankfurt mit 18 Punkten Topscorer war, präzisierte: "Das ist der erste freie Tag seit zwei Wochen. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie viele Spiele wir in dieser Phase hatten." Es waren insgesamt sechs – und fünf innerhalb der vergangenen zehn Tage.

Nächster Halt: Moskau

"Man merkt es extrem. Wir können nicht wirklich trainieren. Der Fokus liegt einzig darauf, zu regenerieren, damit wir überhaupt Energie für die Spiele haben", sagte Barthel. Mit den beiden Siegen, die den Bayern zuletzt gelungen waren, könne man aber freilich "den freien Tag noch ein bisschen besser genießen".

In dieser Woche steht dann mit dem Auswärtsspiel bei ZSKA Moskau am Donnerstag (18 Uhr) auch gerade mal eine Partie und ein spielfreies Wochenende an. Fast schon eine Art Kurzurlaub für Bayerns Basketballer.

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