Bayerns Basketballer greifen nach den Playoffs

Die Bayern-Basketballer greifen in der Liga nach den Playoffs, in Europa ist das fast unmöglich.
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Hat nun über 1000 Rebounds gesammelt: Bayern-Kapitän Danilo Barthel.
Rauchensteiner/Augenklick Hat nun über 1000 Rebounds gesammelt: Bayern-Kapitän Danilo Barthel.

München - Den ersten Matchball haben sich die Basketballer des FC Bayern gesichert. Nach dem 81:70-Auswärtssieg am Montagabend in Würzburg können sie den am Sonntag im Heimspiel gegen Ludwigsburg (16.30 Uhr) verwandeln. Gewinnen die Bayern ihr Heimspiel, wäre ihnen nach dem 25. Bundesligaspieltag Rang acht und damit bereits die Qualifikation für die Playoffs sicher.

Das ist freilich nicht der Anspruch des amtierenden Deutschen Meisters. Auf der Mission Titelverteidigung war der Erfolg in Würzburg dennoch ein wichtiger. "Insgesamt haben wir gut gespielt, nach den zwei Auswärtsniederlagen zuletzt wollten wir unbedingt gewinnen und das haben wir geschafft", sagte Robin Amaize, der zehn Punkte beisteuerte. In der Bundesliga hatten sich die Bayern kürzlich in fremder Halle sowohl bei Aufsteiger Rasta Vechta als auch beim Tabellenzweiten Oldenburg geschlagen geben müssen.

Danilo Barthel knackt 1.000er-Rebound-Marke

Den Oldenburgern sind die Münchner in der Tabelle aktuell noch drei Siege, aber auch einen Spieltag voraus. Den Hauptrundensieg haben sie also weiter fest im Visier – als Etappenziel versteht sich. Danilo Barthel gelang gegen Würzburg noch ziemlich Beachtliches. Neben seinen acht Punkten und fünf Assists waren das vor allem die elf Rebounds. Damit hat der FCBB-Kapitän die 1.000er-Marke in seiner persönlichen Reboundstatistik geknackt.

Weiter geht’s für den FCBB zunächst am Freitag in der Euroleague beim Tabellenletzten Darussafaka Istanbul. Dort sind die Bayern klarer Favorit, aber trotz ihres Last-Second-Sieges gegen den FC Barcelona ganz weit von einem Matchball für die Playoffs entfernt.

Die Chancen darauf bewegen sich nur noch im theoretischen Bereich. "Wir haben es zwar nicht mehr in der eigenen Hand", weiß auch Amaize, "aber wir wollen zumindest die beiden letzten Spiele gewinnen."

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