"Vernünftig trainiert": Darf Pizarro gleich bei Werder ran?

Claudio Pizarro steht nach seinem Wechsel zu Werder Bremen gleich im Kader für das nächste Spiel. Trainer Skripnik sieht Chancen für einen Joker-Einsatz.
| SID
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Claudio Pizarro sitzt gegen Hoffenheim zumindest schon mal auf der Bank.
dpa Claudio Pizarro sitzt gegen Hoffenheim zumindest schon mal auf der Bank.

Claudio Pizarro steht nach seinem Wechsel zu Werder Bremen gleich im Kader für das nächste Spiel. Trainer Skripnik sieht Chancen für einen Joker-Einsatz.

Bremen – Rückkehrer Claudio Pizarro darf schon am Wochenende zumindest auf einen Kurzeinsatz für seinen neuen alten Arbeitgeber Werder Bremen hoffen. Der am Montag für ein Jahr verpflichtete Routinier steht im Kader der Hanseaten für das Bundesliga-Gastspiel am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) bei 1899 Hoffenheim. Mit einem Platz in der Startformation kann der Peruaner allerdings kaum rechnen.

"Claudio hat vernünftig gearbeitet und im Training seine Tore gemacht. Er zeigt viel Laufbereitschaft und eine gute Körpersprache. Nur mit dem Ball am Fuß fehlt ihm noch ein kleines bisschen", sagte Werder-Trainer Viktor Skripnik. Einen Einsatz des 36-Jährigen als Joker schloss der Ukrainer ausdrücklich nicht aus: "Es hängt ein bisschen vom Zwischenergebnis in Hoffenheim ab. Wenn uns irgendwie der letzte Tick fehlt, wäre das eine Möglichkeit."

Unabhängig davon begrüßt Skripnik, der von 1999 bis 2001 zusammen mit dem Südamerikaner als Profi das Werder-Trikot trug, die Verpflichtung Pizarros: "Unsere jungen Leute werden von ihm profitieren. Und auch die Fans sind natürlich begeistert und freuen sich." Der Torjäger steht mittlerweile zum dritten Mal bei den Norddeutschen unter Vertrag.

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