Uli Hoeneß offen für DFB-Beratertätigkeit: "Wäre neue Situation"

Als Präsident sieht sich Uli Hoeneß eher nicht, eine andere Aufgabe kann sich der ehemalige Präsident des FC Bayern beim Deutschen Fußball-Bund allerdings schon vorstellen.
| AZ/dpa
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Ehrenpräsident des FC Bayern: Uli Hoeneß.
Ehrenpräsident des FC Bayern: Uli Hoeneß. © Marijan Murat/dpa

Dortmund/München - Neue Herausforderung für Uli Hoeneß? Der langjährige Bayern-Boss  kann sich eine Beratertätigkeit für den kriselnden Deutschen Fußball-Bund (DFB) vorstellen.

"Wenn man uns als Berater braucht, wäre das eine neue Situation. Zuerst muss aber der DFB sagen, was sie wollen und dann sehen wir weiter", sagte der 69-Jährige in der am vergangenen Donnerstag von RTL aufgezeichneten "Nacht der Legenden" aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.

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Dort wurden zehn weitere Persönlichkeiten in die Hall of Fame des deutschen Fußballs aufgenommen. Die Sendung wird am Mittwoch (23.20 Uhr) ausgestrahlt.

Hoeneß fühlte sich "sehr geehrt", dass er von seinem früheren Nationalmannschaftskollegen Berti Vogts gar erneut als nächster DFB-Präsident vorgeschlagen wurde ("Uli weiß genau, wie ein Präsident handeln muss"). Allerdings müsse laut Hoeneß an vorderster Front jemand sein, der "jung und dynamisch" ist.

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