Triple-Held Coman gesteht: Habe Angst vor Köpfbällen

Kingsley Coman hat den FC Bayern vor wenigen Wochen zum Champions-League-Titel geköpft. Jetzt gesteht der Franzose jedoch, dass Kopfbälle so gar nicht zu seiner Lieblingsdisziplin gehören.
| AZ
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Siegtorschütze im Champions-League-Finale: Kingsley Coman.
Siegtorschütze im Champions-League-Finale: Kingsley Coman. © imago images / Poolfoto UCL

München - Er war der gefeierte Held am 23. August in Lissabon: Matchwinner Kingsley Coman. Im Champions-League-Finale erzielte der Franzose in der 59. Minute den 1:0-Siegtreffer gegen Paris Saint-Germain.

"Es war ein unglaublicher Moment", sagt der Triple-Held nun im Interview mit "uefa.com". "Es ging alles sehr schnell, aber ich war voll fokussiert. Der Ball kam zu mir und ich habe den Kopf hingehalten." In so einem Moment denke man schließlich nicht viel nach.

Lesen Sie auch

Erst fünf Kopfballtreffer für den FC Bayern

Doch Kopfbälle gehören nicht gerade zu Comans Stärken – ganz im Gegenteil: "Am Tag vor dem Spiel haben wir Abschlüsse und Kopfbälle trainiert und ich habe keinen einzigen Kopfball verwandelt." Der Treffer im Finale der Königsklasse war erst sein fünfter Kopfballtreffer in einem Pflichtspiel für den FC Bayern.

Einen möglichen Grund dafür nennt Coman auch: "Es ist halt so, dass ich bei Kopfbällen Angst habe", gesteht Bayerns Finalheld. "Beim Kopfball habe ich die Augen geschlossen. Das kommt instinktiv, es ist ein natürlicher Reflex." Oft genug dürfe sich der französische Nationalspieler deswegen auch Scherze seiner Teamkollegen anhören.

 

 

 

 

 

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren