Steinmeier und Gnabry: Fußball hat hohe soziale Komponente

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat im Gespräch mit Nationalspieler Serge Gnabry die gesellschaftliche Bedeutung des Fußballs hervorgehoben. Der Sport könne in Form von sozialen Projekten genutzt werden, "um Menschen auf einen Weg zu bringen, der ihnen hilft, ihr eigenes Leben zu gestalten", sagte Steinmeier während eines Video-Chats auf der Plattform Instagram. Gerade jungen Menschen könne durch Fußball "Mut und Zuversicht" gegeben werden.
| dpa
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Serge Gnarby vom FC Bayern München bei einer Trainingseinheit.
Serge Gnarby vom FC Bayern München bei einer Trainingseinheit. © Miguel A. Lopes/Pool EPA/AP/dpa/Symbolbild
Berlin/München

Bayern-Profi Gnabry engagiert sich in der Bewegung "Common Goal". Die Beteiligten spenden mindestens ein Prozent ihres Jahresgehalts an sportbasierte Entwicklungsprojekte. "Wenn viele Menschen zusammen helfen, kann das Großes bewirken", sagte der 25-Jährige.

Steinmeier ist Schirmherr des wohltätigen Netzwerks "streetfootballworld". Der Fußball könne manchmal auch in der Politik helfen, erzählte der frühere Außenminister augenzwinkernd. Fußball sei "eine Möglichkeit, ein Gespräch zu eröffnen und etwas Freundlichkeit zu zeigen, wenn man weiß, dass das Gespräch schwierig wird".

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