So haben die Profis des FC Bayern bei der Weltfußballerwahl abgestimmt

Vor zwei Jahren musste sich Robert Lewandowski wegen seiner Stimmabgabe bei der Weltfußballerwahl einiges anhören. Diesmal setzt sich ein anderer Profi des FC Bayern in die Nesseln.  
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Arjen Robben beim Trainingslager des FC Bayern in Doha.
dpa Arjen Robben beim Trainingslager des FC Bayern in Doha.

Vor zwei Jahren musste sich Robert Lewandowski wegen seiner Stimmabgabe bei der Weltfußballerwahl einiges anhören. Diesmal setzt sich ein anderer Profi des FC Bayern in die Nesseln.

Zürich - Der Fußball-Weltverband FIFA hat wie immer nicht mit den Infos hinterm Berg gehalten, wer bei der Weltfußballerwahl für welchen Kandidaten gestimmt hat - am Montagabend fand bekanntlich die feierliche Zeremonie statt. Dabei tun sich immer wieder überraschende Konstellationen auf.

Und beim FC Bayern hält sich mit Arjen Robben ein Bayern-Spieler nicht an das ungeschriebene Gesetz, nur für Teamkollegen zu stimmen. Robert Lewandowski hat in diesem Fall dazu gelernt, der Niederländer schert sich in diesem Jahr nicht darum.

Die Abstimmung war zu gleichen Teilen durch Spielführerinnen und Trainer der Nationalmannschaften, ausgewählte Medienvertreter sowie Fans durchgeführt worden.

2015 stimmt Lewandowski in seiner Funktion als polnischer Kapitän für Triumphator Cristiano Ronaldo - und erst dann für Bayern-Keeper Manuel Neuer. "Ein Fehler", sagte Lewandowski später, der damalige Bayern-Sportverstand Matthias Sammer fand Lewys Tun "unüberlegt". Diesmal wählte Lewandowski Neuer auf Platz eins, setzte Gareth Bale und Ronaldo dahinter.

Überraschung: Arjen Robben zog den Portugiesen von Real Madrid seinen Teamkollegen vor: Ronaldo auf Platz eins, Ex-Bayer Toni Kroos auf Platz zwei, Bayern-Stürmer Lewandowski auf Platz drei.

Manuel Neuer, der als deutscher Kapitän stimmberechtigt war, vergab fünf Punkte an Kroos, drei Punkte an Mesut Özil und einen Punkt an Lewandowski.

Messi und Ronaldo gönnen sich nichts

Seriensieger Ronaldo gab seine Punkte den Real-Kollegen Gareth Bale, Luka Modric und Sergio Ramos. Lionel Messi entschied sich für seine Gefährten beim FC Barcelona: Luis Suárez, Neymar und Andrés Iniesta.

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