Sammer: "Sie haben versucht, uns weh zu tun"

Bayerns Sportdirektor Matthias Sammer klagt nach dem 2:0 die Augsburger wegen ihrer harten Spielweise an. "Es war strategisch erkennbar."
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Matthias Sammer kritisiert die Zweite Mannschaft des FC Bayern.
dpa Matthias Sammer kritisiert die Zweite Mannschaft des FC Bayern.

Augsburg - Die Bayern haben das Viertelfinale des DFB-Pokals erreicht. Robben, der danach mit einer tiefen Risswunde verletzt raus musste, und Thomas Müller trafen für die Bayern.

Hier die Stimmen:

Matthias Sammer: "Wir sind sehr glücklich, dass wir 2:0 gewonnen haben. Vielleicht hätten wir das ein oder andere mehr investieren müssen, auch läuferisch. So war es eine schwere Geschichte. Die Augsburger haben versucht, uns weh zu tun. Es war strategisch erkennbar." Zu Robbens Verletzung: "Arjen ist hier in der Klinik, wir müssen abwarten. Es wird dort alles gesäubert, die Risswunde ist ziemlich tief, das Blut lief raus."

Pep Guardiola, Bayern-Trainer: "Er hat unglaublich gespielt in der letzten Periode. Es ist nicht einfach, so einen Außenstürmer in der Welt zu finden. Ich hoffe, es ist nicht so schlimm und er kann in Marokko zurückzukommen, um den Titel bei der Klub-WM zu gewinnen. Wir wussten, dass es schwer werden würde, die Leute bei Bayern haben mir gesagt, dass es hier immer schwer ist. Daher war es eine der besten Performances in diesem Jahr von uns." Über Ribery: "Wir sind sehr froh, dass er wieder da ist. Er ist ein unglaublicher Spieler, wir brauchen ihn."

Markus Weinzierl (Trainer FC Augsburg): "Wir wollten den Bayern nicht absichtlich weh tun, sondern aggressiv in die Zweikämpfe gehen. Der Rückstand nach drei Minuten hat uns aus dem Konzept gebracht. Danach sind wir aber sehr gut zurück ins Spiel gekommen. Der Sieg der Bayern geht in Ordnung." Über Robben: "Wir wünschen Arjen alles Gute, wir hoffen, das es nichts Schlimmeres ist. Marwin dachte, dass das Spiel noch läuft und ist dann einfach einen Tick zu spät gekommen. Es war keine Absicht. Ansonsten war's ein normaler Pokalfight."

Thomas Müller, Torschütze zum 2:0: "Mein Tor war eine Mischung aus Kopf und Schulter - fragen Sie mich nicht. Uns war klar, dass es ein schweres Spiel werden würde, wir haben uns hier immer schwer getan. Wir fahren nicht unzufrieden nach Hause. Es war ein hitziges Spiel, da waren Emotionen drin, aber da braucht man jetzt kein Buch mehr aufzumachen."

Torhüter Manuel Neuer: "Es war nicht einfach für den Schiedsrichter hier. Es war Aggressivität im Spiel, aber nach dem Spiel ist alles in Ordnung. Wir haben uns die Hand gegeben. Es war schade, dass Arjen so früh raus musste."

 

 

 

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