Pep: "Bin kein Lehrer, kein Vater, nur Trainer"

Vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale spricht Guardiola über die Gefahr, die vom HSV ausgeht und stellt Schweinsteiger ein schnelles Comeback in Aussicht.
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Pep Guardiola.
sampics/Augenklick Pep Guardiola.

Vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale spricht Pep Guardiola vom FC Bayern München über die Gefahr, die vom Hamburger SV ausgeht und stellt Bastian Schweinsteiger ein schnelles Comeback in Aussicht.

Die Pressekonferenz mit Pep Guardiola zum Nachlesen:

12.28 Uhr: Wäre Hamburg mit einem Trainerwechsel noch gefährlicher? "Ja. Jetzt weiß ich, was sie unter van Marwijk machen. Wenn sie wechseln, weiß ich es nicht. Aber das ist alles nur Spekulation." Schlusswort. Danke fürs Mitlesen!

12.26 Uhr: Seine Meinung über Felix Magath? "Ich weiß, dass er hier trainiert und zwei Double gewonnen hat. Ich weiß, was für ein guter Spieler er war. Ich erinnere mich, wie ich ein kleiner Junge war, was für ein super, super Spieler er war. Aber ich habe ihn nie als Trainer gesehen, weiß nicht, wie er seine Mannschaft einstellt."

12.25 Uhr: "Im Fußball ist nicht das schwierigste, jedes Spiel zu gewinnen. Das schwierigste ist zu gewinnen, wenn jeder auf der Welt sagt, man muss das nächste Spiel gewinnen - und es trotzdem zu tun." Niederlagen? "Es wird früher oder später passieren. Don't worry about that. Es wird passieren."

12.23 Uhr: Situation in der Innenverteidigung? "Wir haben nur Dante, Jérôme (Boateng, Anm. d. Red.) und Daniel (Van Buyten, Anm. d. Red.). Natürlich kann auch Javi da spielen, das hängt vom Gegner ab. Jetzt ist er in besserer Kondition, er ist fit. Er kann Innenverteidiger und defensiver Mittelfeldspieler spielen. Als Verteidiger ist er ein super-super Spieler, ich habe ihn dort in Bilbao unglaublich spielen sehen."

12.22 Uhr: Wieviel hat sein Job von einem Lehrer? "Die Spieler, die nicht spielen, sind immer sauer. Sie haben nicht die Qualitäten, sich in die Lage des Trainers zu versetzen. Unmöglich. Das wird die nächsten 20 Jahre so sein. Ich bin kein Lehrer, kein Vater, nur der Trainer. Ich bin hier, um das unglaubliche Niveau des letzten Jahres zu halten. Das ist alles. Ich bin hier, um sie zu unterstützen, das ist alles."

12.20 Uhr: Was sagt er zum Ausfall von Ribéry? "Er ist ein wichtiger Mann für uns. Wir müssen ihn unterstützen und gute Besserung wünschen." Ribéry fällt nach einer Gesäß-OP mindestens noch drei Spiele aus.

12.17 Uhr: Frage nach den Gedanken der Spieler an die Nationalmannschaft: "Das ist ganz einfach: Wenn sie bei uns schlecht spielen, dann spielen sie nicht mehr - und dann ist das auch schlecht für die Nationalmannschaft. Jetzt müssen sie sich nur auf das nächste Spiel von uns fokussieren. Außerdem ist noch viel Zeit bis zur WM."

12.14 Uhr: "Ich analysiere meine Mannschaft immer. Und unsere Gegner. Immer. Ihre Stärken, ihre Schwachpunkte. Danach entscheide ich, wen ich spielen lasse. Das ist nicht das erste Mal in meiner Karriere, dass ein Spieler meine Entscheidung kritisiert. Es ist mir in Barcelona viele Male passiert. Es ist normal, dass ein Spieler sauer ist, wenn er nicht spielt. Danach muss ich mit ihm reden. Mein einziges Ziel ist es, zu gewinnen. Wenn ich entscheide, dass wir einen großen Stürmer brauchen, dann brauchen wir Mario Mandzukic. Wenn nicht, dann einen anderen, dann kann auch Toni wieder spielen. Er muss das aushalten."

12.11 Uhr: Frage nach der "Bestrafung" von Toni Kroos. Pep stöhnt auf: "Bestrafung?" Sagt dann: "Wir haben viele wichtige Spieler und viele Spiele. Wenn der ganze Kader fit ist, wird jeder spielen." Und er sagt: "Wir haben das System in den letzten zwei Spielen ein bisschen geändert." Mit Mandzukic vorne. "Aus diesem Grund war das nur eine taktische Entscheidung. Toni Kroos hat mir und der Mannschaft viel geholfen. Und er wird uns auch in Zukunft helfen."

12.08 Uhr: Pep über den Abstiegskampf des HSV: "Es gibt Teams, die spielen immer unten, das ist okay für die. Bei den großen Klubs ist das was anderes, wenn sie in so einer Situation sind. Aber nochmal: Die Qualität der Spieler bleiben. Und der Trainer (Bert van Marwijk, d. Red.) war 2010 im WM-Finale. Wir dürfen nicht schon an London (CL-Achtelfinale, d. Red.) denken. Wir haben eine große Chance, wir können ins Halbfinale kommen, dann ist es nur noch ein Schritt bis Berlin. Es ist ein komplett anderer Wettbewerb, es ist nur ein Spiel. Deswegen müssen wir sehr, sehr aggressiv spielen, mit und ohne Ball."

12.07 Uhr: Pep wird auf die bisherige Bilanz angesprochen. Dass Bayern zuletzt im Schnitt drei Tore gegen den HSV schoss. Pep, ein wenig ungehalten: "Das ist mir egal. Wichtig ist morgen, 20.30 Uhr."

12.05 Uhr: Kommt Schweinsteiger mit? "Wir haben das letzte Training. Ich will ihn so bald wie möglich dabei haben, er ist ein wichtiger spieler, aber ich muss das letzte Training abwarten." Also ein Jein. "Bastian war die letzten zwei Monate verletzt, das darf man nicht vergessen. Die Aggressivität der Gegner wäre kein Problem, das Problem wäre wenn dann die Fitness, seine Kondition."

12.01 Uhr: Was erwartet Pep vom HSV? "Wir können morgen keinen Titel gewinnen, nur einen verlieren. Die Hamburger Situation macht sie sehr, sehr gefährlich. Die Qualität der Hamburger Spieler ist da. Aber gut, wenn man die letzten Spiele alle verloren hat, ist das Selbstvertrauen weniger." Pep spricht auch davon, dass der HSV ein "großer, großer Verein" sei.

11.59 Uhr: Der FC Bayern und der HSV - das ist eine Geschichte voller Klassiker. Zuletzt aber einseitige: Der letzte HSV-Sieg gegen Bayern liegt schon fast viereinhalb Jahre zurück.

11.55 Uhr: Hallo und herzlich Willkommen zur Pressekonferenz mit Pep Guardiola vor dem Spiel gegen den Hamburger SV.

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