Nemanja Motika wirbelt die Regionalliga auf: Selbstbewusster Youngster des FC Bayern hofft auf Profivertrag

Nemanja Motika ist der Toptorjäger in der zweiten Mannschaft des FC Bayern. Bald soll der Youngster einen Profivertrag erhalten.
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Nemanja Motika vom FC Bayern II erzielte bereits 13 Saisontore. (Archivbild)
Nemanja Motika vom FC Bayern II erzielte bereits 13 Saisontore. (Archivbild) © imago images/foto2press

München – Es läuft für den FC Bayern II in der Regionalliga Bayern! Nach 15 Spieltagen steht die Reserve der Münchner punktgleich mit der SpVgg Bayreuth auf Platz 1.

Neben der besten Defensive der Liga stellt der Drittliga-Absteiger mit 55 Toren auch die zweitbeste Angriffsreihe hinter dem 1. FC Schweinfurt (56 Tore), der aktuell allerdings ein Spiel mehr auf dem Konto hat.

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Motika mit 13 Saisontoren und sechs Vorlagen

Einen großen Anteil an der Torflut der "kleinen Bayern" hat Nemanja Motika. Der 18-Jährige, der eigentlich noch in der A-Jugend kicken könnte, sorgt in der Regionalliga für Aufsehen. Der Deutsch-Serbe erzielte bisher 13 Saisontore und bereite zudem sechs weitere Treffer vor – eine Torbeteiligung von mehr als einem Drittel aller Bayern-Treffer.

Auch die Bosse des Rekordmeisters nehmen von der Entwicklung des Linksaußen offenbar Notiz: "Ich habe mit den Leuten vom Verein gesprochen und soll bald einen Profivertrag unterschreiben", verriet Motika zuletzt im Gespräch mit der serbischen Zeitung "Mozzart Sport". Sein aktueller Vertrag ist beim FC Bayern II ist noch bis 2023 gültig

Motika möchte den Platz von Sané und Coman gefährden

Aber Bayerns Youngster möchte mehr: In der Saison-Vorbereitung durfte Motika bereits bei den Profis mit trainieren, auch in den Testspielen kam der 18-Jährige zum Einsatz, für einen Pflichtspiel-Einsatz reichte es aber noch nicht.

Geht es nach dem serbischen U19-Nationalspieler, ist dies aber nur eine Frage der Zeit: "Ich kann mich mit Spielern wie Sané oder Coman messen", erklärte Motika weiter. "In einem gesunden Wettbewerb ist es mein Ziel, ihren Platz in der Startelf zu gefährden. So Gott will, in ein paar Monaten."

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Bayerns Reserve-Coach Demichelis rügt Motika

Das nötige Selbstbewusstsein hat der gebürtige Berliner jedenfalls schon mal, manchmal sogar vielleicht ein etwas zu großes. Denn zwischenzeitlich fand sich der Top-Torjäger von Bayerns Reserve mehrfach auf der Bank wieder.

Zwar wisse Regionalliga-Coach Martin Demichelis um die Qualitäten seines Schützlings, "aber in den letzten zwei Wochen sind interne Dinge passiert, nach denen ich einfach hart entscheiden musste", sagte der Ex-Bundesliga-Spieler zuletzt der "tz".

Ein junges Talent, dass in vielerlei Hinsicht für Aufsehen sorgt...

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