Manuel Neuer: Wie der Bayern-Star Kindern in Corona-Zeiten hilft

Abseits der Europameisterschaft lässt Manuel Neuer spezielle Masken für Kinder herstellen. Die kleineren Mund-Nase-Bedeckungen sollen es ihnen ermöglichen, wieder Sport zu treiben.
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Zuletzt hatte Manuel Neuer mit einem ganz anderen Stück Stoff Aufmerksamkeit erregt – mit seiner Regenbogen-Kapitänsbinde. Nun sind es Mund-Nase-Bedeckungen für Kinder und Jugendliche.
Zuletzt hatte Manuel Neuer mit einem ganz anderen Stück Stoff Aufmerksamkeit erregt – mit seiner Regenbogen-Kapitänsbinde. Nun sind es Mund-Nase-Bedeckungen für Kinder und Jugendliche. © imago images/GEPA pictures

München - Im Vorfeld des EM-Achtelfinalspiels in Wembley gegen England (Dienstag, 18 Uhr, ARD und MagentaTV sowie im AZ-Livetickermacht Manuel Neuer mit einer besonderen Aktion auf sich und ein ganz anderes Thema aufmerksam.

Neuer: Kinder sollen "in Schule und Sport gut geschützt" sein

In Zeiten der Corona-Pandemie lässt der Nationaltorhüter in Diensten des FC Bayern nun nämlich Mund-Nase-Bedeckungen speziell für Kinder entwickeln.

Wie die "Bild" berichtet, sollen die Masken für eine bessere Sauerstoffzufuhr sorgen und es Kindern erleichtern, wieder Sport zu treiben. "Wir müssen Kindern helfen, dass sie in Schule und Sport gut geschützt sind. Dafür setze ich mich mit meiner Stiftung ein", schreibt Neuer dazu auf Facebook.

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Bayern-Torwart hilft mit "Manuel Neuer Kids Foundation"

Die "Manuel Neuer Kids Foundation" setzt sich für Kinder und Jugendliche vorrangig in Neuers Heimat ein - der 35-Jährige wurde in Gelsenkirchen geboren - und unterstützt sie in verschiedenen Projekten. Ziel sei es, Kinder und Jugendliche insbesondere in ihren Entwicklungspotenzialen und Talenten zu fördern, ihnen Impulse zu geben, Lebensperspektiven aufzuzeigen und zur sozialen Integration beizutragen, heißt es vonseiten der Stiftung.

Die gängigen Masken würden den Kindern oft nicht richtig passen, argumentiert Neuer. Der DFB- und Bayern-Kapitän will dazu auch die Bundesregierung kontaktieren. "Ich freue mich sehr, dass sich die Politik nun dem Schutz der Kinder in diesem speziellen Fall noch stärker annimmt und unterstütze dies sehr gerne", zitiert ihn die "Bild".
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