Lahm: „Fragen Sie den Trainer!“

Die Abwehr bleibt Bayerns Problemzone. Käpt’n Philipp Lahm schweigt sich zur Versetzung aus.
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Musste wieder auf der ungeliebten linken Seite spielen: Philipp Lahm.
firo/Augenklick Musste wieder auf der ungeliebten linken Seite spielen: Philipp Lahm.

Die Abwehr bleibt Bayerns Problemzone. Käpt’n Philipp Lahm schweigt sich zur Versetzung aus.

HAMBURG Philipp Lahm ist derzeit der Kapitän des FC Bayern, somit das Sprachrohr der Mannschaft. Der Mann, der sich auch nach Niederlagen stellen muss, wenn alle anderen mit gesenktem Blick gen Kabine eilen. Wie war das also mit der taktischen Ausrichtung der Abwehr und wie gelang die Umstellung von Dreier- auf Vierer-Kette nach der Halbzeit? Lahm schaut konzentriert und sagt zu seiner neuerlichen Versetzung von der rechten auf die ungeliebte linke Seite: „Da müssen Sie den Trainer fragen.“ Weiter sagt er zu dem Thema: nichts. Tönendes Schweigen.

Die Defensive ist und bleibt ein Problem. Hier wurde nicht so üppig investiert - oder womöglich falsch. Die avisierten Linksverteidiger Edson Braafheid und Danijel Pranjic haben keinen Platz mehr in der Stammelf. Eher spielt sogar Breno Außenverteidiger - ein längst Vergessener, der auf der Bayern-Homepage in der Statistik erst gar nicht auftaucht. Und wenn nun auch noch Philipp Lahm Fehler macht, wie beim 0:1, als er den Passweg zum hinter ihm postierten Petric nicht zustellt, dann muss man sich wohl Sorgen machen um die Bayern-Abwehr.

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