Krank zum Tätowierer: Neuer Ärger für Breno?

Kurz nach der Twitter-Meckerei ist Breno schon wieder negativ aufgefallen: Der Bayern-Star war eigentlich krank gemeldet und ist einfach zum Tätowierer gegangen.
dpa |
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Kurz nach der Twitter-Meckerei ist Breno schon wieder negativ aufgefallen: Der Bayern-Star war eigentlich krank gemeldet und ist einfach zum Tätowierer gegangen.

München – Kurz nach seiner Twitter-Meckerei hat Fußballprofi Breno den FC Bayern München erneut wegen einer außersportlichen Aktion beschäftigt. Der Brasilianer soll am Dienstagabend einen Münchner Tätowierer aufgesucht haben, obwohl er sich vergrippt vom Training abgemeldet hatte. „Natürlich ist das sehr unglücklich und es darf normalerweise nicht sein“, sagte Trainer Jupp Heynckes am Donnerstag in München. „Im Moment ist nicht der Zeitpunkt, auf den Jungen einzudreschen. Wir verurteilen das schon vonseiten des Clubs und den Verantwortlichen, das ist doch ganz klar.“

Man müsse sich auf das Spiel am Freitag bei Borussia Mönchengladbach fokussieren, betonte Heynckes. „Ich finde wir haben noch genügend Zeit, da drüber noch mit ihm zu sprechen.“ Breno mache eine schwierige Phase durch, sagte der Münchner Trainer. „Ich denke, dass wir alle sehr viel Verständnis haben, viel Geduld – nur er darf es nicht überstrapazieren.“

Nach einer heftigen Unmutsäußerung im Kurznachrichtendienst Twitter war der unter dem Verdacht der schweren Brandstiftung stehende Breno am Dienstag mit einer deutlichen Rüge davongekommen. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte von einer „leicht Gelben Karte“ gesprochen. Er braucht sicher eher Unterstützung und Hilfe von uns als Strafen“, sagte Heynckes am Donnerstag.

Ein grundsätzliches Tattoo-Verbot wegen der Gefahr von Infektionen gibt es durch Heynckes nicht: „Normalerweise gehe ich davon aus, dass man so klug ist, das nicht während der Saison zu machen.“

 

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