Hoeneß lässt Würstl für Fotografen bringen!

Trotz Verurteilung zu dreieinhalb Jahren Gefängnis, seine soziale Ader hat Uli Hoeneß nicht verloren. Wartenden Reportern und Fotografen vor seinem Haus am Tegernsee ließ der Ex-Bayernpräsident Wurstsemmeln bringen.
| dpa / az
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Verpflegung für Journalisten in Bad Wiessee: Hoeneß ließ Würstl für Reporter und Fotografen vorbeibringen.
dpa 3 Verpflegung für Journalisten in Bad Wiessee: Hoeneß ließ Würstl für Reporter und Fotografen vorbeibringen.
Verpflegung für Journalisten in Bad Wiessee: Hoeneß ließ Würstl für Reporter und Fotografen vorbeibringen.
dpa 3 Verpflegung für Journalisten in Bad Wiessee: Hoeneß ließ Würstl für Reporter und Fotografen vorbeibringen.
Verpflegung für Journalisten in Bad Wiessee: Hoeneß ließ Würstl für Reporter und Fotografen vorbeibringen.
dpa 3 Verpflegung für Journalisten in Bad Wiessee: Hoeneß ließ Würstl für Reporter und Fotografen vorbeibringen.

Bad Wiessee – Gestern verurteilt, heute zurückgetreten und trotzdem zündet der Gönner Uli Hoeneß gleich die nächste Charme-Offensive - und zwar mit Würstchen: Der Ex-Präsident des FC Bayern hat wartenden Reportern vor seinem Haus in Bad Wiessee Verpflegung bringen lassen.

Am frühen Freitagnachmittag kam eine Frau mit Wurstsemmeln aus einem nahe gelegenen Wirtshaus und verteilte sie unter den wartenden Journalisten. „Schöne Grüße vom Uli Hoeneß“, sagte sie und fügte lachend hinzu: „Es sind keine Handgranaten drin.“

Nach Angaben der kulinarisch versorgten Fotografen waren die Semmeln mit den Nürnberger Würstchen sehr lecker. Ob es sich bei den Würstl um Produkte aus der Fabrik von Hoeneß handelte, wurde nicht bekannt.

Na dann, guten Appetit!

 

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren