Herbert Hainer stellt klar: Der FC Bayern bleibt ein Käuferverein

Vor einigen Wochen machten Meldungen die Runde, wonach der FC Bayern künftig auch verstärkt auf teure Spielerverkäufe setzen will, um finanziell an Europas Topklubs dranzubleiben. Herbert Hainer dementiert dies nun.
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Bayern-Präsident Herbert Hainer.
Bayern-Präsident Herbert Hainer. © sampics/Augenklick

München - Der FC Bayern bleibt in finanziell schwierigen Pandemie-Zeiten ein Käuferverein und soll laut Präsident Herbert Hainer auch künftig nicht gezwungen sein, sich aus wirtschaftlichen Gründen von Stars zu trennen. "Der FC Bayern hat seine Rolle auf der internationalen Bühne längst gefunden - und interpretiert sie seit Jahrzehnten absolut perfekt", sagte Hainer dem "Münchner Merkur".

Hainer: FC Bayern steht "sportlich wie wirtschaftlich weiterhin hervorragend da"

"Wir stehen sportlich wie wirtschaftlich weiterhin hervorragend da", betonte der Präsident des deutschen Rekordmeisters, "während sich viele andere Vereine aktuell neu ausrichten müssen. Und wir sind selbstbewusst genug, um sagen zu können, dass wir auch in der Zukunft so stark sein werden, Anfragen mit einem Nein zu beantworten."

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Im Februar vermeldete der "kicker", dass es bei den Bossen der Bayern in Sachen Transferpolitik ein Umdenken gegeben habe. Demnach wolle man eher auf seine eigenen Top-Talente bauen, um diese später für viel Geld verkaufen zu können und die Einnahmen in die eigene Jugend zu reinvestieren.

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