Hainer über Kimmichs Corona-Folgen: "Es wird jeden Tag besser"

Wegen der Folgen seiner Corona-Infektion hat Bayern-Star Joshua Kimmich etliche Spiele verpasst. Zum Trainingsstart im neuen Jahr soll er wieder dabei sein, Präsident Herbert Hainer ist zuversichtlich.
| AZ/dpa
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Bayern-Star Joshua Kimmich hatte sich zuletzt mit Corona infiziert. Aktuell hat er noch mit den Folgen zu kämpfen.
Bayern-Star Joshua Kimmich hatte sich zuletzt mit Corona infiziert. Aktuell hat er noch mit den Folgen zu kämpfen. © Carmen Jaspersen/dpa/Archivbild

München - Joshua Kimmich wird sich nach den Lungenproblemen als Folge seiner Corona-Erkrankung Anfang dieser Woche einem weiteren Medizincheck unterziehen.

"Es geht ihm gut, es wird auch jeden Tag besser, was ich von unseren Ärzten höre", berichtete Bayern-Präsident Herbert Hainer am Sonntag im "Doppelpass" bei "Sport1". "Er wird Anfang dieser Woche noch mal untersucht. Dann kann er hoffentlich nach der Winterpause wieder das ganz normale Training aufnehmen."

Bayern-Präsident Herbert Hainer.
Bayern-Präsident Herbert Hainer. © dpa/nordphoto GmbH / Straubmeier (nordphoto GmbH / Straubmeier)

Hainer über Kimmich: "Für uns mit der wichtigste Spieler"

Der deutsche Serienmeister musste die letzten acht Pflichtspiele des Jahres ohne Kimmich bestreiten und sehnt dessen schnelle Rückkehr herbei. "Joshua ist für uns mit der wichtigste Spieler", sagte Hainer, der versicherte: "Er hat alle Unterstützung von uns."

Der Tabellenführer beginnt nach dem Weihnachtsurlaub am 2. Januar wieder mit dem Training. Fünf Tage später findet das erste Bundesliga-Rückrundenspiel gegen Borussia Mönchengladbach statt. Trainer Julian Nagelsmann hatte bereits angekündigt, dass Kimmich und auch Angreifer Eric Maxim Choupo-Moting nach ihren längeren Corona-Pausen erst wieder individuell an die höheren Belastungen herangeführt werden müssen.

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Hainer: Impfthema hat sich für die Rückrunde erledigt

Die Rückkehr des 26-jährigen Kimmich auf den Fußballplatz verzögert sich wegen Infiltrationen der Lunge. Wegen der Ablagerungen darf er seinen Körper noch nicht wieder voll belasten.

Kimmich hat zuletzt Anfang November gespielt. Weil er ungeimpft war, musste er zunächst zweimal als Kontaktperson in Quarantäne. Dann infizierte er sich selbst.

Nach langem Zögern hatte er zuletzt angekündigt, sich nun doch gegen das Coronavirus impfen lassen zu wollen. "Ich bin auch froh, dass er zu der Einsicht gekommen ist", sagte Hainer. Er gehe fest davon aus, dass sich das Impfthema für die Rückrunde erledigt hat. Er bestätigte, dass fünf Profis nicht geimpft gewesen waren.

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