FC Bayern München: So süffisant reagiert Andreas Rettig auf die Vorwürfe von Karl-Heinz Rummenigge

Die Bestätigung der 50+1-Regel im deutschen Fußball hat dem Branchenführer nicht gepasst. Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge teilt gegen die DFL und St. Paulis Initiator Andreas Rettig aus. Der wehrt sich mit viel Süffisanz.
| sid
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Auf Antrag des FC St. Pauli und seines Geschäftsführers Andreas Rettig hat eine Mehrheit der Erst- und Zweitliga-Klubs in der vergangenen Woche eine Beibehaltung der 50+1-Regel beschlossen. Karl-Heinz Rummenigge ist jedoch der Überzeugung: "Die DFL sollte den Umgang mit 50+1 jedem Klub selbst überlassen."
GES/Augenklick Auf Antrag des FC St. Pauli und seines Geschäftsführers Andreas Rettig hat eine Mehrheit der Erst- und Zweitliga-Klubs in der vergangenen Woche eine Beibehaltung der 50+1-Regel beschlossen. Karl-Heinz Rummenigge ist jedoch der Überzeugung: "Die DFL sollte den Umgang mit 50+1 jedem Klub selbst überlassen."

Hamburg/München - Mit Süffisanz hat Geschäftsführer Andreas Rettig vom Zweitligisten FC St. Pauli auf eine Verbalattacke von Bayern Münchens Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge reagiert.

"Rummenigge war ein erstklassiger Stürmer", lautete die kurze Stellungnahme des 54-Jährigen via Twitter zu den Vorhaltungen des früheren Bayern-Profis und Nationalspielers.

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Rettig hatte in der vergangenen Woche im Verlauf der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) überraschend einen Antrag auf Beibehaltung der 50+1-Regel gestellt und bei der Abstimmung darüber eine Mehrheit der Klubs hinter sich gebracht.

Diese Trainer sind beim FC Bayern in der Lostrommel

Ursprünglich war kein Votum vorgesehen, die Vereinsvertreter wollten eigentlich nur über die weitere Vorgehensweise im Umgang mit der umstrittenen Klausel beraten. Den unerwartete Vorstoß Rettigs wurde anschließend von Rummenigge vehement kritisiert: "Es befremdet mich, dass ein Zweitligist, der noch nie in einem internationalen Wettbewerb mitgespielt hat, auf einmal nicht nur eine so prominente, sondern auch dominierende Rolle einnimmt."

Lesen Sie hier: Rummenigge wettet, dass Lewandowski bleibt

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