FC Bayern München: Niklas Süle spricht im Interview über Kimmich und Burger

Bayern-Neuzugang Niklas Süle spricht im Interview mit der Abendzeitung über die Ziele bei seinem neuen Klub, Vorbild Joshua Kimmich und seine Leidenschaft für Fast Food.
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Niklas Suele spielt seit der Saison 2017/18 beim FC Bayern München.
dpa Niklas Suele spielt seit der Saison 2017/18 beim FC Bayern München.

Bayern-Neuzugang Niklas Süle spricht im Interview mit der Abendzeitung über die Ziele bei seinem neuen Klub, Vorbild Joshua Kimmich und seine Leidenschaft für Fast Food.

München - 20 Millionen Euro legte der FC Bayern München für Innenverteidiger Niklas Süle auf den Tisch. Die AZ hat den Abwehrriesen zum Interview getroffen.

Niklas Süle über:

...den Konkurrenzkampf in der Innenverteidigung beim FC Bayern und seine Perspektiven für die kommende Saison: "Ich bin gekommen, um meine Spiele zu machen. Sonst hätte ich mich der Aufgabe gar nicht gestellt, wenn ich nicht überzeugt wäre, dass ich mich hier durchsetzen kann. Dass es schwer ist, ist klar. Ich will es mir selbst beweisen, sonst keinem. Ich will zeigen, dass Bayern einen guten Mann geholt hat. Wenn man sieht, welche Probleme Bayern letzte Saison hatte gegen Real Madrid, als man personell auf dem Zahnfleisch gegangen ist, sieht man, dass es wichtig ist, zu rotieren. Bei dem Plan, den die Bayern haben, in drei Bewerben bis zum Ende mitzuspielen, sowieso. Das war ein Grund, zu wechseln: Weil ich hoffe, dass ich meine Chancen bekomme."

... Vorbild Joshua Kimmich: "Ich finde super, wie er seinen Weg gegangen ist. Das könnte ich mir genauso vorstellen. Er ist Stammspieler in der Nationalmannschaft, wir kennen uns schon, seit ich elf Jahre alt bin. Auf dem Platz ist Jo ein wichtiger Ansprechpartner. Er ist ein Paradebeispiel, wie man sich das vorstellt. Er hat hart an sich gearbeitet, das werde ich genauso tun."

... seine Leidenschaft für Fast Food: "Das hat unser Trainer Julian Nagelsmann in Hoffenheim rausgehauen – und seitdem werde ich ständig darauf angesprochen. Er hat das vor allem gesagt, weil ich in der Jugend gerne Burger gegessen habe und er mich seit der Jugend kennt. Aber das ist lange vorbei. Sonst hätte ich nie zu so einem Verein wie Bayern gehen können. Es ist nicht schwer, auf meine Vorliebe zu verzichten. Das ist mein Beruf, ich kann das nicht mehr so machen wie früher in Hoffenheim. Ab und an gönne ich mir nach wie vor was, wenn ich denke, dass es an der Zeit ist. Das macht ja jeder. Dann esse ich auch mal einen Burger. Die Biergärten in München sind super. Und ich habe schon auch etwas auf der Karte gefunden, das gesund war."

Wie Süle vom Stürmer zum Verteidiger umgeschult wurde, wovor er in der Schule Angst hatte - und warum ihn der türkische Verband fälschlicherweise für einen der Ihren hielt, lesen Sie in der Freitagsausgabe der AZ.

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