FC Bayern München: Javi Martinez verletzt sich gegen Juventus am Knie

Javi Martínez verletzt sich beim Testspiel gegen Juventus Turin am rechten Bein. "Eine Muskelquetschung", sagt Niko Kovac, "es ist nicht kaputt".
| Maximilian Koch
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
mxm

Javi Martínez verletzt sich beim Testspiel gegen Juventus Turin am rechten Bein. "Eine Muskelquetschung", sagt Niko Kovac, "es ist nicht kaputt".

Philadelphia - Es war der Schreckmoment bei der 0:2-Testspielpleite des FC Bayern gegen Juventus Turin in Philadelphia. Javi Martínez verletzt sich in der ersten Halbzeit, weil Juves Doppeltorschütze Andrea Favilli unglücklich auf ihn drauf fällt. Kurz danach muss Martínez ausgewechselt werden, David Alaba kommt ins Spiel.

Wie schlimm es den Spanier erwischt hat? Nach der Partie sieht man Martínez mit dicker Bandage am rechten Bein in den Katakomben. "Er hat eine Muskelquetschung", sagt Bayern-Trainer Niko Kovac. "In dem Moment, in dem er hinfiel, ist ihm der Gegner draufgefallen, sodass er dort Schmerzen verspürt. Wir haben ihn vorsichtshalber rausgenommen. Muskulär ist nichts kaputtgegangen. Es war eine Vorsichtsmaßnahme. Ich gehe davon aus, dass es in ein, zwei Tagen wieder geht."

Martínez soll zunächst genauer von Mannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfart untersucht werden. "Ich muss noch mit dem Doc reden", sagt Sportdirektor Hasan Salihamidzic. "Im ersten Moment ist es nichts Schlimmes, glaube ich, aber wir müssen die Diagnose abwarten. Der Mull wird das schon machen."

Bangen um Martínez, den Spanier, der (leider) so verletzungsanfällig ist.

Lesen Sie hier: Boateng bei Bayern: Hin und gleich wieder weg?

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren