FC Bayern München hat schwedisches Talent Alex Timossi Andersson im Visier

Der Name Andersson und die Erinnerungen an den verrückten Titelgewinn 2001 leben beim FC Bayern weiter. Und der Klub hat ein schwedisches Talent gleichen Namens im Visier.
| AZ
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Die Sache mit dem Torjubel hat er schon ganz gut drauf: Alex Timossi Andersson.
imago/Bildbyran Die Sache mit dem Torjubel hat er schon ganz gut drauf: Alex Timossi Andersson.

München - Schon im vergangenen Jahr hat der schwedische Youngster beim FC Bayern vorgespielt - wenn auch nur bei der U17. "Es war ein großer Spaß und ein tolles Erlebnis", sagte Alex Timossi Andersson damals.

Der 16-Jährige gilt nicht nur bei seinem Klub Helsingborgs IF als Hoffnung für die Zukunft, viele europäische Spitzenklubs sollen den Stürmer auf dem Zettel haben. Die Tageszeitung Helsingsborgs Dagblad befeuert nun das Transfergerücht, das laut 90min.de bereits im Juli die Runde gemacht hatte.

Da war sogar von Gesprächen zwischen Verantwortlichen des deutschen Rekordmeister und Andersson die Rede. "Bayern ist einer der größten Klubs der Welt. Ich denke, das wäre eine tolle Sache", wird Andersson aktuell zitiert.

Der Angreifer hat in acht Spielen in der ersten schwedischen Liga zwei Tore für Helsingborgs IF erzielt, in den Junioren-Nationalteams seines Heimatlandes brachte er es bis dato auf zehn Einsätze.

"Er hat viel Interesse hervorgerufen und eine Menge Vereine fragen derzeit nach und schildern ihre Pläne", sagt Anderssons Trainer Per-Ola Ljung über das Schweden-Juwel.

Lesen Sie hier: Hoeneß - Deshalb haben wir Draxler nicht geholt

Feiertag für Arjen Robben: Acht Jahre FC Bayern in Bildern

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren