FC Bayern München: Das rät Xabi Alonso seinem Ex-Kollegen Robert Lewandowski

Robert Lewandowski und der FC Bayern - nur noch eine Ehe auf Zeit? Sein Ex-Teamkollege Xabi Alonso rät dem polnischen Nationalspieler in München zu bleiben und nennt im Sportbuzzer-Interview die Gründe. 
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Kamen beide im Sommer 2014 zum FC Bayern: Xabi Alonso (links) und Robert Lewandowski.
firo/Augenklick Kamen beide im Sommer 2014 zum FC Bayern: Xabi Alonso (links) und Robert Lewandowski.

München - Immer wieder entzünden sich neue Gerüchte um einen Wechsel von Robert Lewandowski zu Real Madrid, immer wieder wird auch über mangelnde Motivation des Angreifers beim FC Bayern gemunkelt. 

Sein früherer Teamkollege Xabi Alonso - der Spanier kam 2014 von Real Madrid, der Pole kam 2014 von Borussia Dortmund nach München - rät dem 29-Jährigen, sich auf den FC Bayern zu fokussieren.

"Er ist definitiv einer der besten Neuner der Welt. Aber ich bin der Meinung, dass er bei Bayern am besten aufgehoben ist", sagt der einstige Weltklasse-Mittelfeldspieler im Interviwe mit dem Online-Portal Sportbbuzzer - und erklärt: "Er macht jedes Jahr seine Tore, er kennt den Klub, die Liga, er gewinnt Titel. Ob er noch einmal eine andere Erfahrung machen will, muss er selbst entscheiden."

Beim deutschen Rekordmeister hat Lewandowski noch einen Vertrag bis 2021. 

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Alonso zum FC Bayern: "Ich sehe den Absturz noch nicht"

Alonso äußert sich auch zu den wahnwitzigen Ablösesummen und die steigenden Gehälter im internationalen Fußballgeschäft. Wenn es nach dem 36-Jährigen geht, werden die Diskussionen so schnell nicht abebben. Doch der Spanier sieht noch lange nicht schwarz: "Die Leute schauen trotzdem Fußball. Ob im Fernsehen oder im Stadion, sie kaufen die Trikots. Ich sehe den Absturz noch nicht."

Vorsicht sei dennoch geboten: "Wenn du Teil des Geschäfts bist, musst du die Dinge akzeptieren, weil du sie ohnehin nicht ändern kannst und natürlich auch davon profitierst. Aber ich kann verstehen, wenn es Leute gibt, die es vollkommen verrückt finden, was gerade passiert. Und glauben Sie mir: Ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Die Blase wird immer größer und größer, es ist immer mehr Geld im Umlauf."

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