FC Bayern: Arjen Robben verrät Details über Zukunft und seinen Ehrgeiz

Bayern-Star Arjen Robben hat seinen Zukunftsplan erklärt und sich zu den Themen Ehrgeiz und Egoismus geäußert - mit interessanten Ansichten.
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Arjen Robben hat seinen Zukunftsplan verraten.
imago/Ulmer Arjen Robben hat seinen Zukunftsplan verraten.

München - Wie geht es weiter mit Arjen Robben beim FC Bayern? Der Vertrag des niederländischen Flügelflitzers beim Rekordmeister läuft am Saisonende aus.

Karriereende, Verlängerung in München oder Wechsel ins Ausland - es gibt mehrere Optionen für den 34-Jährigen, der sich beim Streaminganbieter Dazn zu seiner Zukunftsplanung geäußert hat.

"Ich fühle mich im Moment noch gut und will auf jeden Fall weiterspielen", schloß Robben ein Karriereende aus. Er fühle sich noch stark genug für die Herausforderungen auf nationalem und internationalem Level, so der Niederländer.

So lange laufen die Verträge der Bayern-Spieler

Ein Wechsel ins nicht-europäische Ausland ist für Robben kein Thema: "Bei allem Respekt: China und Amerika sind ein Schritt rückwärts. Ich spiele auf höchstem Niveau und Bayern ist einer der größten Vereine der Welt, das macht mir Spaß." Zuletzt hatte Robben Ungeduld geäußert über die bisher ausgebliebene Entscheidung der Bayern-Bosse bezüglich seiner Zukunft.

Robben erklärt: Darum mag ich nicht auf der Bank sitzen

Sollte er beim Rekordmeister verlängern, könnte dem 34-Jährigen in Zukunft öfter einmal ein Platz auf der Bank drohen, doch damit kann sich Robben nicht abfinden: "Das ist bei mir nicht drin, dafür liebe ich den Fußball zu sehr." Eine Aussage, die Robbens Ehrgeiz, der ihm öfter auch als Egoismus ausgelegt wird, verdeutlicht.

"Egoismus kannst du positiv oder negativ erklären. Man braucht einen positiven Egoismus im Fußball. Wir haben mehrere Spieler, die ein Spiel entscheiden können. Diese Persönlichkeiten braucht man in einer Mannschaft. Aber die Mannschaft muss auch harmonieren", schildert der dribbelstarke Flügelspieler seine Sicht der Dinge.

Man müsse sauer sein, wenn man nicht auf dem Platz stehe, aber gleichzeitig sei es auch wichtig, ein Teamplayer zu sein und die bestmögliche Leistung abzurufen, wenn man gebraucht werde, so Robben. 

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