Entsorgt! Die Buddhas sind weg

Seit Montag ist Bayern wieder oben ohne: Die Buddhas im neuen Leistungszentrum an der Säbener Straße 51 sind weg – um Häme zu vermeiden.
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Aus für die Buddhas: Der FC Bayern hat die goldenen Statuen wegräumen lassen.
az Aus für die Buddhas: Der FC Bayern hat die goldenen Statuen wegräumen lassen.

Seit Montag ist Bayern wieder oben ohne: Die Buddhas im neuen Leistungszentrum an der Säbener Straße 51 sind weg – um Häme zu vermeiden.

MÜNCHEN Montag schloss die Transferliste. Und genau so überraschend wie vergangenen Mittwoch, als Marcell Jansen an den Hamburger SV verkauft wurde, hat sich am Montag auch noch etwas getan beim FC Bayern.

Die Buddhas sind weg. Am Montag wurden sie vor dem Vormittagstraining einfach so entsorgt, über den Verbleib ist nichts bekannt. Die Bayern plötzlich wieder Buddha-freie Zone. Ein 4:1 gegen Hertha BSC, der erste Klinsmann-Sieg – und ab in die Tonne mit den Figuren? Die Bayern-Bosse hatten die Diskussionen um die Buddhas, die ein Architekt für Jürgen Klinsmann („Alles eine reine Zierde“) zum Trainingsstart auf der neuen Dachterrasse aufgestellt hatte, dick, wollten, dass man sich aufs Sportliche konzentriert. „Wir haben tatsächlich Briefe bekommen mit dem Vorwurf, wir würden versuchen, die Spieler einem anderen Glauben näherzubringen“, hatte Manager Uli Hoeneß erzählt, „es gab Leute, die haben sich um die Christlichkeit beim FC Bayern Sorgen gemacht.“ Damit ist nun Schluss.

ps

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