David Alaba: "Ich bin nicht der liebe Gott"

Vergangene Woche hatte ihn Pep Guardiola geadelt, jetzt stellt David Alaba in einem Interview schmunzelnd klar: "Ich bin nicht der liebe Gott." Was der Österreicher darin noch sagt über den Trainer.
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Bayern-Trainer Pep Guardiola und "Mister Immer Wahnsinn" David Alaba.
Rauchensteiner/augenklick Bayern-Trainer Pep Guardiola und "Mister Immer Wahnsinn" David Alaba.

München - Es war am vergangenen Freitag in der Pressekonferenz vor dem Spiel des FC Bayern gegen den 1. FC Köln. Pep Guardiola kam wieder einmal ins Schwärmen über einen seiner Lieblingsspieler, sagte über David Alaba: "Alaba ist unser Gott! Er hat schon fast alle 10 Positionen gespielt." Mehr Pathos geht nicht. In einem Interview mit der Tiroler Tageszeitung hat der 23 Jahre alte Österreicher nun darauf Bezug genommen. "Der liebe Gott bin ich nicht. Ich weiß aber, wie er es meint", so Alaba mit einem Lächeln.

Angesprochen auf die Zukunft von Pep Guardiola sagte Alaba, dass ein Verbleib des Trainers beim FC Bayern über das Vertragseinde im Sommer 2016 hinaus "sehr wichtig" sei. "Man sieht ja, wie konstant wir seit Jahren unser Level halten und was für einen super Fußball wir spielen. Sein Abgang wäre ein großer Verlust."

Alaba hat gute Chancen, am Donnerstagabend zum dritten Mal zu Österreichs Sportler des Jahres gewählt zu werden. Die Gala in Wien wird er dabei wieder einmal aus der Fenre verfolgen. Die Bayern bereiten sich auf das Spiel am Freitag gegen Eintracht Frankfurt vor. Sein einziger Konkurrent ist erneut Ski-Ass Marcel Hirscher. Alaba über den Zweikampf "Ski" gegen "Fußball": "Damit setze ich mich nicht auseinander. Ich war nie ein Einzelsportler, da tue ich mir schwer, das zu beurteilen. Marcel gibt in seiner Sportart alles, ich in meiner."

Mit dem FC Bayern feierte David Alaba einen Startrekord von zehn Siegen in Folge, dazu die Triumphe im DFB-Pokal und der Champions League. Ob denn da nicht allmählich Langeweile aufkommt? Alaba im TT-Interview: "Langweilig wird das auf keinen Fall. Man freut sich über den ersten Sieg der Saison gleich wie über den zehnten oder zwanzigsten Triumph."

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