Bericht: Franck Ribéry ging auf Fotografen los

Wieder Ärger beim FC Bayern. Wieder geht es um Franck Ribéry. Einem Medienbericht zufolge soll der Franzose schon im September gegen einen Fotografen handgreiflich geworden sein. Erst kürzlich sorgte ein Ausraster des Münchner Routiniers für Aufsehen.
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Seit 2007 beim FC Bayern: Franck Ribéry.
Imago/Sven Simon Seit 2007 beim FC Bayern: Franck Ribéry.

München - Und wieder sorgt Franck Ribéry für Ungemach beim FC Bayern.

Wie der "SPORTBUZZER" berichtet, soll der Franzose bereits zu Beginn der Saison gegen einen Fotografen handgreiflich geworden sein. Und zwar nach dem Bundesliga-Spiel der Bayern gegen Bayer Leverkusen (3:1). Damals, am 15. September, hatte der 35-jährige Routinier ohnehin für Aufsehen gesorgt, weil er noch vor Spielschluss aus der Allianz Arena stürmte und Fröttmaning mit einem Taxi verließ.

Ribéry war angeblich aufgebracht

Beides soll angeblich im Zusammenhang stehen: Dem Bericht zufolge soll der Fotograf Ribéry im Taxi bei dessen überhasteter Abreise fotografiert haben. Das Taxi habe dann kehrt gemacht, Ribéry sei ausgestiegen und auf den Fotografen zugestürmt sein. Angeblich habe der Bayern-Star den Fotografen am Handgelenk gepackt und angeschrien, er solle die Fotos wieder löschen.

Den Vorgang soll demnach ein Zeuge beobachtet haben. Wie es weiter heißt, habe der Fotograf dem Druck Ribérys nachgegeben und sei dessen Forderungen nachgekommen.

Ribéry sorgte nach BVB-Pleite für Eklat

Unlängst hatte es nach der Niederlage der Münchner bei Borussia Dortmund (2:3) am 10. November Ärger rund um den langjährigen Profi des Rekordmeisters gegeben, als dieser seinen Landsmann den TV-Experten Patrick Guillou angeblich mit der flachen Hand drei Mal ins Gesicht schlug. (Lesen Sie auch: Er hatte Zoff mit Franck Ribéry - das ist Patrick Guillou)

Ribéry musste sich danach vom Verein aus öffentlich entschuldigen. Jetzt gibt es also wieder Redebedarf!

Lesen Sie hier: Warum Kahn der ideale Nachfolger von Rummenigge wäre

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