Bayern-Präsident Hainer zu Upamecano-Rot: "Grenzwertig"

Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer hat Schiedsrichter Tobias Welz für die Rote Karte von Abwehrspieler Dayot Upamecano bei der Niederlage in Mönchengladbach kritisiert.
| AZ/dpa
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Mönchengladbachs Alassane Plea (r)wird von Bayerns Dayot Upamecano gefoult.
Mönchengladbachs Alassane Plea (r)wird von Bayerns Dayot Upamecano gefoult. © Federico Gambarini/dpa/Archivbild

Oldenburg/München - "Ich finde die Entscheidung äußerst grenzwertig - ich hätte sie so nicht getroffen. Sie beeinflusst das Spiel nachhaltig", sagte Hainer der Deutschen Presse-Agentur. "Zumindest hätte ich erwartet, dass sich der Schiedsrichter die Szene noch einmal anschaut."

Upamecano muss in Minute acht vom Platz

Upamecano war beim 2:3 der Bayern in Gladbach am Samstag bereits in der achten Minute nach einer Notbremse vom Platz gestellt worden. Bayern-Coach Julian Nagelsmann hatte sich über die Entscheidung sehr aufgeregt und Schiedsrichter Welz heftig kritisiert. Später entschuldigte sich der Münchner Trainer für seine Wortwahl, blieb aber bei seiner Meinung, Rot sei eine Fehlentscheidung gewesen.

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Hainer hatte die Szene nur im TV gesehen. Der Bayern-Präsident weilt an diesem Wochenende in Oldenburg, wo die Münchner Basketballer an diesem Sonntag (15.00 Uhr/Magentasport) im Pokal-Endspiel auf Gastgeber EWE Baskets Oldenburg treffen. Am Samstagabend hatte Hainer in der Arena den Prestigesieg im Halbfinale gegen Alba Berlin verfolgt und konnte so zumindest einen Münchner Erfolg feiern.

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