Arjen Robben schaut beim Training des TSV 1860 zu

Ein Roter im Herzen des blauen Löwen-Geländes – was ist denn da los? Am Mittwoch war Bayerns Flügelflitzer Arjen Robben zu Besuch an der Grünwalder Straße. Was der Niederländer in Giesing wollte.
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Bayerns Flügelspieler Arjen Robben schaute am Mittwoch bei den Löwen an der Grünwalderstraße vorbei. Die Bilder.
imago/MIS 4 Bayerns Flügelspieler Arjen Robben schaute am Mittwoch bei den Löwen an der Grünwalderstraße vorbei. Die Bilder.
Bayerns Flügelspieler Arjen Robben schaute am Mittwoch bei den Löwen an der Grünwalderstraße vorbei. Die Bilder.
imago/Philippe Ruiz 4 Bayerns Flügelspieler Arjen Robben schaute am Mittwoch bei den Löwen an der Grünwalderstraße vorbei. Die Bilder.
Bayerns Flügelspieler Arjen Robben schaute am Mittwoch bei den Löwen an der Grünwalderstraße vorbei. Die Bilder.
ME 4 Bayerns Flügelspieler Arjen Robben schaute am Mittwoch bei den Löwen an der Grünwalderstraße vorbei. Die Bilder.
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München - Erst Torjäger-Routinier Ivica Olic und jetzt auch noch Arjen Robben? Die Löwen-Fans staunten nicht schlecht, als kurz vor Beginn des Nachmittagstrainings der Star des FC Bayern an der Grünwalder auftauchte.

Nach dem Überraschungs-Transfer des früheren Roten Olic reichte es selbstverständlich nicht zum weit größeren Sensationsdeal mit dem niederländischen Flügelflitzer, doch ein anderer Robben lief in weiß-blauen Löwen-Trikot auf: Arjens Söhnchen Luka. "Wegen mir bräuchte ich nicht unbedingt ein Foto von mir hier, aber ich komme wohl nicht drum herum", sagte der 32-jährige Bayern-Akteur mit einem mühsamen Grinsen zur AZ.

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Er hatte sich zwar mit blauen Klamotten und einer dicken Sonnenbrille getarnt, wurde ob seiner Bekanntheit dennoch von vielen Löwen-Anhängern und der AZ entdeckt. So richtig wohl fühlte sich Robben, der gar mit einem Fan im 1860-Trikot für’s gemeinsame Bild posierte, dennoch nicht.

Schmunzeln musste er allerdings, als sein Sohne mit den zahlreichen anderen Kindern blaue Schlachtrufe über den Platz schrie: "Auf geht’s Löwen, kämpfen und siegen!" Robben dazu: "Ich meine: Mein Sohn hat eine Woche Spaß, er macht hier ein Fußballcamp – mehr nicht."

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