10 Fakten über Bayern Münchens Neuzugang James Rodriguez die Sie noch nicht kannten

Mittlerweile ist er endgültig angekommen beim FC Bayern: James Rodriguez beherrschte die Fußball-Schlagzeilen der letzten Tage. Wir haben trotzdem noch Fakten über ihn gefunden, die Sie vermutlich noch nicht kennen.
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Dass er den Ball auf dem Kopf balancieren kann wussten wir bereits, aber es gibt jede Menge unbekannte Fakten über Bayerns Neuzugang.
imago/Sven Simon Dass er den Ball auf dem Kopf balancieren kann wussten wir bereits, aber es gibt jede Menge unbekannte Fakten über Bayerns Neuzugang.

München - Ein Weltstar für die Bayern: James Rodriguez heißt der neue Mann beim FCB. Am Mittwoch tranierte der Kolumbianer das erste Mal mit seiner neuen Mannschaft, am Samstag könnte er beim Telekom Cup zum ersten Mal im Bayern-Trikot auflaufen. Viel wurde geschrieben über den Neuzugang, und auch wenn Fußballprofis heutzutage rund um die Uhr medial durchleuchtet werden, wir haben zehn Fakten über James Rodriguez gefunden, die Sie (vielleicht) noch nicht kennen.

1. Real Madrid hat seinen Vertrag noch einmal verlängert

Kurz bevor James auf Leihbasis nach München ging, unterschreib er bei den Königlichen einen neuen Vertrag. Das berichtet die spanische "Marca". Der Grund: so kann Real nach Leihende eine höhere Ablösesumme für Rodriguez verlangen.

2. James Bond ist sein Namensgeber

Es ist wohl tatsächlich wahr: James' Eltern Wilson James Rodriguez Bedolla und Maria Del Pilar Rubio sollen seinen Vornamen als Hommage an den britischen Spion James Bond ausgewählt haben. Ausgesprochen wird er allerdings nicht englisch "dschäims" sondern spanisch "chames". Da sein Vater jedoch mit zweitem Namen auch schon James heißt, könnte es auch sein, dass sein extravaganter Vorname doch eher durch Traditionen erklärt werden kann.

3. James hat "Super-Augen"

Sein peripheres Sehen ist besser ausgebildet als bei den meisten anderen Spielern. Franz Beckenbauer war auch berühmt für diese Gabe. Beim peripheren Sehen wird ein Objekt nicht durch das Zentrum der Netzhaut fokussiert, sondern durch daneben gelegene Areale. Durch gute periphere Sicht ist die wahrgenommene Fläche bei fokussierten Augen größer – ein Riesen-Vorteil im Fußball.

4. Jüngster Torschütze der argentinischen Liga

Mit 17 Jahren wechselte James nach Argentinien zu CA Banfield, wo er zum jüngsten Torschützen der Geschichte wurde. Zudem ist James der jüngste Ausländer, der in Argentinien einen Titel gewann.

5. James ist ein Familienmensch

Obwohl er erst 26 Jahre alt ist, ist James bereits seit sieben Jahren verheiratet, und zwar mit Daniela Ospina, der Schwester von Arsenal-Keeper David Ospina. Wenn James ein Tor schießt, dann küsst er seinen rechten Unterarm. Warum? Dort ist der Name seiner Tochter Salomé tätowiert. Auch das "Vogel zeigen" nach einem Tor ist für seine Tochter, die macht das nämlich auch gerne. James: "Das ist für meine Tochter. Tore sind für sie."

6. Er hatte früher ein Stotterproblem

Als kleiner Junge litt James unter starkem Stottern. Das Problem wurde aber mit der Hilfe eines Sprachtherapeuten behoben.

7. Ein gebildeter Profi-Fußballer!

Wenn man gemein wäre, könnte man sagen, so oft kommt das ja tatsächlich nicht vor. James Rodriguez hebt sich durch sein abgeschlossenes Fernstudium an der Universidad Nacional Abierta (Ingenieurwesen) in jedem Fall deutlich von den meisten anderen Profis ab.

8. Der Wunsch-Spieler von Carlo Ancelotti

Karl-Heinz Rummenigge: "Mit diesem Transfer haben wir die Qualität unserer Mannschaft noch einmal erhöhen können. Seine Verpflichtung war der Wunsch von Carlo Ancelotti."

9. James ist Social-Media-Gold für die Bayern

Laut "Forbes" ist er unter Fußballprofis, was Einnahmen aus Social-Media-Kanälen angeht, die Nummer fünf der Welt. 16 Millionen US-Dollar (ca. 14 Millionen Euro) soll er dadurch schon eingenommen haben. Für die Bayern bedeutet seine Verpflichtung einen deutlichen Zuwachs unter den Followern der Bayern-Kanäle. Rummenigge: "Wir haben bei unseren Accounts bereits sechsstellige Zuwachszahlen. Vor allem viele Südamerikaner."

10. Der Papa war auch Fußball-Profi

Sein Vater Wilson James Rodriguez Bedolla war zwischen 1985 und 1992 selbst Profi. Der Ex-U-Nationalspieler spielte für Independiente Medellin, Cúcuta Deportivo und Reportes Colima.

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