Fajdek: Keine Suff-Taxifahrt mit Medaillenbezahlung

Alles ganz anders: Hammer-Weltmeister Pawel Fajdek steigt auf die Barrikaden und dementiert Medlungen, nach denen er eine Suff-Taxifahrt mit seiner Goldmedaille bezahlt hat.
| sid
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Entsetzt über Berichterstattung: Pawel Fajdek.
dpa Entsetzt über Berichterstattung: Pawel Fajdek.

Peking - Der polnische Hammerwurf-Weltmeister Pawel Fajdek hat Medienberichte widersprochen, wonach er in betrunkenem Zustand eine Taxifahrt in Peking mit seiner Goldmedaille bezahlt haben soll.

Nach Angaben des 26-Jährigen habe er die Medaille im Taxi lediglich vergessen und sei auch nicht betrunken gewesen.

Wenig später habe ihm der Taxifahrer die Medaille zurückgebracht. "Ich habe ihm dafür ein Extra-Trinkgeld gegeben und bin dann ins Bett gegangen. Und dann muss ich später solche Unwahrheiten lesen und werde als betrunkener Idiot dargestellt", schrieb Fajdek auf seiner Facebook-Seite.

Lesen Sie hier: Kenias WM-Läuferinnen droht Doping-Skandal

"Es schmerzt, dass nicht nur die ausländische Medien das aufgegriffen haben, sondern auch die polnischen. Es scheint, als hätten mir diese flachen Texte mehr Öffentlichkeit eingebracht als meine Titelverteidigung."

Fajdek hatte am Sonntag bei der WM in Peking seine Goldmedialle von Moskau erfolgreich verteidigt.

Der als Topfavorit angereiste Pole gewann mit 80,88 m vor Asienmeister Dilschod Nasarow (Tadschikistan/78,55) sowie seinem weitengleichen Landsmann Wojciech Nowicki (78,55).

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren