EHC: Zwei NHL-Stars als München-Fans

EHC: NHL-Ass Blake Wheeler will mit seiner Frau Schnitzel essen gehen, Superstar Paul Stastny empfiehlt das Bier.
| Matthias Kerber
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Die NHL-Superstars Paul Stastny (l.) und Blake Wheeler, die beim EHC spielen, vor dem Siegestor.
Gregor Feindt Die NHL-Superstars Paul Stastny (l.) und Blake Wheeler, die beim EHC spielen, vor dem Siegestor.

Die NHL-Superstars des EHC fühlen sich in  München extrem wohl. Wheeler will mit seiner Frau Schnitzel essen gehen, Stastny empfiehlt das Bier

München -  Sie sind absolute Superstars – und gleichzeitig Touristen. Die Rede ist von den Amerikanern Blake Wheeler und Paul Stastny, den beiden NHL-Cracks, die aufgrund der Aussperrung in der NHL beim EHC Red Bull München angeheuert haben. „München ist einfach eine tolle Stadt. Es macht Spaß, hier zu sein”, sagt Wheeler (Winnipeg Jets), „wir schauen uns alles an, wir probieren alles aus.” Und Stastny, der bei der Colorado Avalanche 6,6 Millionen Dollar im Jahr verdient, meinte: „Die Stadt München war einer der Ausschlag gebenden Faktoren, warum ich beim EHC unterschrieben habe. Es ist eine Stadt voller Geschichte.”

Deswegen zog es die beiden Sieggaranten des EHC zum Siegestor. „Ein beeindruckendes Bauwerk”, sagte Wheeler, „ich bin auch gerne auf der Leopoldstraße.” In der kommenden Woche will seine Frau, ein bekennender München-Fan, die ihm zum Wechsel zum EHC geraten hatte, mit dem gemeinsamen Sohn (vier Wochen) nach München kommen. „Sie wird die Leopoldstraße lieben, das wird ihr gefallen, nur meiner Kreditkarte vielleicht weniger”, sagte Wheeler, „sie freut sich schon auf München und das Essen.”

Deswegen gerieren sich Stastny und Wheeler, die bei den letzten zehn Toren des EHC (5:0 gegen Augsburg, 3:0 gegen Wolfsburg, 2:5 bei den Eisbären Berlin) drei Tore und acht Vorlagen machten, auch schon als Vorkoster für die Ehefrau. „Wir haben diese ganzen bayerischen Spezialitäten probiert. Schnitzel und Weißwürste muss sie unbedingt essen. Ich will ihr dann auch all die tollen Plätze von München zeigen.” Und Stastny meinte: „Wo immer Wheeler ist, bin ich auch. Das bayerische Bier ist auch nicht zu verachten.”

Und der Glühwein. Am Montag waren Stastny und Wheeler am Christkindlmarkt am Viktualienmarkt und am Marienplatz. „Wir haben gesehen, wie der Baum erleuchtet wurde. Es war Zufall, dass wir da waren, aber es war schön anzuschauen. Es war definitiv die richtige Entscheidung, in München zu unterschreiben.”

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