EHC: Bammel vor Zachs Mauertaktik

Der EHC Red Bull Müchen muss bei dem Adlern Mannheim ran, bei denen nun Ex-Bundestrainer Hans Zach an der Bande steht. "Er wird sein System nicht ändern."
| Matthias Kerber
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Nationalstürmer Alexander Barta, der Topscorer des EHC Red Bull München.
sampics/Augenklick Nationalstürmer Alexander Barta, der Topscorer des EHC Red Bull München.

Mannheim - Für den EHC Red Bull München und Trainer Pierre Pagé gilt es nun nach dem grandiosen 6:3-Sieg im Eiskrimi gegen den DEL-Meister Eisbären Berlin am Sonntag (14.30 Uhr) gegen die Adler Mannheim, die ihnen  zu Saisonbeginn die höchste Pleite der Vereinsgeschichte (0:9) beschert hatten. An der Bande steht bei den Adlern nun Ex-Bundestrainer Hans Zach, der den Posten am Neujahrstag übernommen hat.

Zach ist für sein Defensiveishockey berühmt/berüchtigt. "Ich denke nicht, dass er sein System groß ändern wird. Warum auch, er hat ja damit Erfolg", sagt EHC-Topscorer Alexander Barta, "er wird weiter das System 1-4 spielen, also hinten dicht machen. Wir werden uns kaum Scheibenverluste erlauben können. Es wird sicher ein schweres Spiel."

Ein bisschen Bammel vor Zachs Abwehrbeton haben sie beim EHC schon. "Es ist nie leicht, gegen Zachs Mannschaften zu spielen. Da werden Fehler sofort bestraft", sagt Barta, "wir müssen voll konzentriert sein."

Das war in dieser Saison ja nicht immer die Stärke des EHC.

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