EHC Red Bull München: Befreiungsschlag bei den Eisbären

Comeback nach der Zwangspause: Der EHC hat bei den Eisbären Berlin den Corona-Frust abgeschüttelt und sich mit einem 3:2-Sieg zurückgemeldet.
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Der EHC München schlägt die Eisbären Berlin.
Der EHC München schlägt die Eisbären Berlin. © IMAGO / Matthias Koch

Berlin - Aufatmen beim EHC: Die Roten Bullen feierten nach der Corona-Pause mit einem 3:2-Erfolg in der Verlängerung bei den Eisbären Berlin den ersten Sieg nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie.

EHC Red Bull München ringt Eisbären Berlin in der Overtime nieder

Das war nicht unbedingt zu erwarten gewesen, schließlich hatte Münchens Managing Director, Christian Winkler, vor dem Spiel den deutschen Meister noch in höchsten Tönen gelobt: "Die Eisbären sind das Non-Plus-Ultra der Liga. Deswegen stehen die auch zurecht da oben. Die spielen das beste Eishockey, das konstanteste Eishockey." Nur nicht an diesem Abend gegen die Münchner und ihre Torschützen Filip Varjecka (12.), Ben Smith (13.) und Ben Street (61.).

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Matchwinner Street fand dennoch: "Am Anfang waren wir ein bisschen eingerostet. Wir haben da fast keinen Pass angebracht. Es war gut, dass wir drangeblieben sind. Wir waren zuletzt in vielen Overtime-Spielen und haben immer verloren. Es ist schön, dass es heute das richtige Ende gab."

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