4:3 im Penaltyschießen: Der EHC schläft spät

Wie gegen Hamburg geben die Red Bulls auch gegen Wolfsburg eine Führung aus der hand, behalten aber zwei Punkte.
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Verwandelte den entscheidenden Penalty: Samson.
GEPA pictures/ho Verwandelte den entscheidenden Penalty: Samson.

Wie gegen Hamburg geben die Red Bulls auch gegen Wolfsburg eine Führung aus der hand, behalten aber zwei Punkte.

München – Die Spätstarter werden zu Spätschläfern!

Der EHC Red Bull hat sein noch nicht gerade prall gefülltes Punktekonto am Wochenende nur um zwei Zähler erhöht. In beiden Spielen – bei der 4:5-Pleite am Freitag in Hamburg und beim 4:3 nach Penaltyschießen am Sonntag gegen die Grizzlys Wolfsburg – gaben die Red Bulls, die eigentlich als notorische Spätstarter bekannt sind, eine Führung aus der Hand, verspielten in Hamburg ein 3:0 nach dem ersten Drittel und gegen Wolfsburg ein 3:1 im letzten Abschnitt.

„Wir sind angepisst“, hatte Daniel Sparre nach der Pleite in Hamburg gesagt. Dementsprechend motiviert ging der EHC ins Spiel gegen Wolfsburg, drehte einen 0:1-Rückstand durch die Tore von Mads Christensen (9.), Richie Regehr (32.) und Daniel Sparre (45.) in eine 3:1-Führung. Doch wieder ließ man den Gegner ins Spiel zurück, erneut Haskins (48.) und der Ex-EHCler Lubor Dibelka (52.) glichen aus. Sollte es die achte EHC-Heimpleite gegen Angstgegner Wolfsburg (gegen kein Team verlor der EHC zu Hause öfter) geben? Nein, denn nach elf gescheiterten Versuchen im Penaltyschießen sicherte Jerome Samson im zwölften Anlauf wenigstens den Zusatzpunkt.

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