Pleite in Hamburg: "Wir sind angepisst"

3:0 in Hamburg geführt, 4:5 verloren. „Es gab eine harte Aussprache“, sagt Don  Jackson, der Trainer des EHC Red Bull München.  
| Matthias Kerber
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Der EHC Red Bull München um Mads Christensen unterlag in Hamburg.
GEPA pictures/ho Der EHC Red Bull München um Mads Christensen unterlag in Hamburg.

3:0 in Hamburg geführt, 4:5 verloren. „Es gab eine harte Aussprache“, sagt Don  Jackson, der Trainer des EHC Red Bull München.

Hamburg - Da finden die notorischen Spätstarter des EHC Red Bull München mal richtig ins Spiel, führen bei den Hamburg Freezers mit 3:0 – und dann finden sie doch noch einen Weg, auch diese Partie zu verlieren. 5:4 hieß es am Ende für die Nordlichter, die 10. EHC-Pleite in Hamburg in elf DEL-Spielen. Dementsprechend war die Stimmung bei den Münchnern vor dem Spiel gegen Wolfsburg. „Wir hatten eine harte Aussprache“, sagte Trainer Don Jackson, „wir müssen uns selber finden. Wir nehmen viel zu viele Strafen. Wir haben sehr erfahrene Spieler, das sind die Momente, wo diese Erfahrung den Ausschlag geben muss. Zu unseren Gunsten.“

Davon ist nicht viel zu sehen. „Wenn man vier Tore auswärts erzielt, muss das eigentlich für einen Sieg reichen“, sagte Verteidiger Florian Kettemer, „aber wir kassieren zu viele Tore, da ist jetzt die ganze Mannschaft gefragt.“ Und Stürmer Maximilian Kastner sagt: „Es ist bitter, wenn man so loslegt und es dann alles in zwei Drittel noch verkackt.“ Das Schlusswort gehört Stürmer Daniel Sparre: „Wir sind richtig angepisst.“    

 

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