Annika Beck fordert Angelique Kerber

Ab Mittwoch zählt es für den Publikumsliebling in Stuttgart: Angelique Kerber trifft auf ihre Fed-Cup-Kollegin Annika Beck. Die Bonnerin besiegte in ihrem Auftaktmatch die Italienerin Camila Giorgi.  
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Annika Beck bestätigte ihre gute Form in diesem Jahr, die sie auch ins Fed-Cup-Team gebracht hatte.
dpa Annika Beck bestätigte ihre gute Form in diesem Jahr, die sie auch ins Fed-Cup-Team gebracht hatte.

Ab Mittwoch zählt es für den Publikumsliebling in Stuttgart: Angelique Kerber trifft auf ihre Fed-Cup-Kollegin Annika Beck. Die Bonnerin besiegte in ihrem Auftaktmatch die Italienerin Camila Giorgi.

Stuttgart - Annika Beck hat beim Tennis-Turnier in Stuttgart die zweite Runde erreicht.

Die Fed-Cup-Spielerin aus Bonn setzte sich am Dienstag gegen die Italienerin Camila Giorgi mit 6:4, 6:2 durch. Beck benötigte 1:38 Stunden für ihren Erfolg. Im Achtelfinale des Porsche Tennis Grand Prix kommt es nun zum deutschen Duell mit Angelique Kerber.

Die Titelverteidigerin und Australian-Open-Siegerin hatte in der ersten Runde ein Freilos.

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"Es ist schade, dass wir so früh gegeneinander spielen müssen", sagte Beck nach ihrem Erfolg. "Ich werde frisch und vorbereitet sein, bin aber definitiv der Underdog. Ich werde versuchen, mein bestes Tennis zu spielen und dann werden wir sehen."

Am Montag hatte bereits die deutsche Meisterin Anna-Lena Friedsam ihre Auftakthürde erfolgreich gemeistert. Für Sabine Lisicki kam bei dem mit 759 000 Dollar dotierten Sandplatz-Event dagegen das frühe Aus.

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Beck musste gegen die Italienerin Giorgi, die nach der Absage ihrer Landsfrau Sara Errani als sogenannter Lucky Loser nachgerückt war, vor allem im ersten Satz hart arbeiten. Zum 4:3 gelang Beck aber das vorentscheidende Break, nach 51 Minuten sicherte sie sich den ersten Satz.

Im zweiten Durchgang hatte die 22-Jährige die Partie dann aber im Griff und schaffte schließlich problemlos den Sprung in die nächste Runde. Beck bestätigte damit ihre gute Form in diesem Jahr, die sie auch ins Fed-Cup-Team gebracht hatte.

 

Auch Siegemund weiter

 

Lokalmatadorin Siegemund (Metzingen) holte beim 6:0, 7:5 gegen die Russin Anastasia Pawljuschenkowa einen 2:5-Rückstand im zweiten Satz auf. "Nach dem ersten Durchgang habe ich es verpasst, Gas zu geben. Aber dann habe ich das Gaspedal wieder gefunden", meinte die 28-jährige Siegemund.

Nächste Gegnerin der Diplom-Psychologin ist nun Simona Halep (Nr. 4), die am Wochenende in Cluj mit Rumänien das Play-off-Spiel um den Klassenerhalt gegen das deutsche Fed-Cup-Team verloren hatte (1:4).

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