Angelique Kerber könnte wieder die Weltnummer 1 werden

Für Kerber lief es in Indian Wells zuletzt nicht besonders gut. Klappt es dieses Jahr besser, winkt erneut der Tennisthron der Damen.
| AZ/dpa
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Angelique Kerber könnte am Ende der nächsten Woche wieder die Nummer 1 der Welt sein.
dpa Angelique Kerber könnte am Ende der nächsten Woche wieder die Nummer 1 der Welt sein.

Für Kerber lief es in Indian Wells zuletzt nicht besonders gut. In den vergangenen drei Jahren war in der Auftaktrunde auch gleichtzeitig Schluss für die Silbermedaillengewinnerin von den Olympischen Spielen. Klappt es dieses Jahr besser, winkt erneut der Tennisthron der Damen.

Morgen startet in Indian Wells das mit 7,699 Millionen Dollar dotierte WTA Tennisturnier. Die deutschen Tennisdamen sind nach dem blamablen Fedcup Out in Hawaii stark gefordert. Besonders Angelique Kerber steht im Mittelpunkt. Sie könnte nach dem Turnier wieder an die Spitze des Frauentennis zurückkehren.

Da die zweifache Grandslamsiegerin im letzen Jahr bereits in der ersten Runde ausschied, hat sie dieses Jahr kaum Punkte zu verteidigen. Ein entscheidender Vorteil im Kampf gegen Serena Williams. Die US-Amerikanerin erreichte 2016 das Endspiel und trägt ein 650 Punkte Polster durch das Turnier. Scheitert Williams bereits vor dem Halbfinale ist Kerber automatisch wieder an der Spitze des Klassements. Dabei spielt es keine Rolle wie sie im Turnier abschneidet. Kerber kann Williams mit einem guten Turnier auch unter Druck setzen. Erreicht sie das Achtelfinale muss Williams erneut den Final erreichen.

Deutsches Duell in der zweiten Runde möglich

Kerber will sich nicht auf Rechenspiele konzentrieren. Sie ist froh, dass sie nach dem schlechten Saisonstart eine ansteigende Form aufweisen kann. In Dubai gelang ihr der Einzug ins Halbfinale. Auf dem Weg zur Weltspitze könnte es zu einem deutschen Zweikampf kommen. Sollte Andrea Petkovic ihre erste Partie gewinnen, würde Kerber bereits in der zweiten Runde auf ihre Freundin treffen. Neben Petkovic und Kerber sind auch Laura Siegemund, Julia Görges und Annika Beck am Turnier dabei.

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Turnierdirektor ist im Übrigen zum ersten Mal Tommy Haas. Der 38-Jährige baut sich in seiner Wahlheimat sein zweites Standbein auf. Dies obwohl er noch als aktiver Spieler gelistet ist. Sein Abschiedsspiel wird er wohl an den US-Open bestreiten

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