Beachvolleyball-WM: Laura Ludwig und Kira Walkenhorst mit starkem Auftakt

Ohne größere Probleme haben die Beachvolleyball-Olympiasiegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst ihr erstes Spiel bei der WM in Wien gewonnen.
| sid
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Trotz einer von Verletzungen und Krankheiten geprägten Vorbereitung zeigten sich Laura Ludwig und Kira Walkenhorst (links) am Freitag bereits in guter Form.
imago/Conny Kurth Trotz einer von Verletzungen und Krankheiten geprägten Vorbereitung zeigten sich Laura Ludwig und Kira Walkenhorst (links) am Freitag bereits in guter Form.

Wien - Erfolgreicher Start für die Beachvolleyball-Olympiasiegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst sowie die Wildcard-Inhaberinnen Karla Borger und Margareta Kozuch, herbe Enttäuschung für Markus Böckermann und Lars Flüggen: Am Auftakttag der WM in Wien wussten nur die deutschen Frauen zu überzeugen.

Trotz einer von Verletzungen und Krankheiten geprägten Vorbereitung zeigten sich Ludwig und Walkenhorst am Freitag bereits in guter Form. In ihrem ersten Spiel der Gruppe D setzten sich die beiden Hamburgerinnen in nur 28 Minuten souverän gegen das marokkanische Team Mahassine Siad/Imane Zeroual mit 2:0 (21:10, 21:12) durch.

Ebenfalls in der Gruppe D hatten zuvor Karla Borger und Margareta Kozuch das erste deutsche Duell bei der WM für sich entschieden. Die beiden Stuttgarterinnen gewannen gegen das Berliner Duo Nadja Glenzke und Julia Großner ebenfalls klar mit 2:0 (21:16, 21:17).

"Der Sieg war unglaublich wichtig. Es war ein spannendes Spiel, zwischendurch waren wir ein bisschen hektisch", sagte Kozuch, die 336 Länderspiele in der Halle bestritt und ihre erste Saison auf Sand spielt: "Die Nervosität ist normal: Für mich ist es die erste WM, für Karla mit mir zusammen auch."

Böckermann/Flüggen hoffen weiter

Markus Böckermann und Lars Flüggen kassierten hingegen direkt eine bittere Pleite zum Start der WM. Im ersten Spiel der Gruppe B verloren die beiden Hamburger, die als einziges deutsches Männerteam auf der Donauinsel antreten, gegen das katarische Duo Jefferson Santos Pereira/Cherif Younousse mit 0:2 (19:21, 15:21).

Vor einer Woche hatten Böckermann/Flügge noch das Grand-Slam-Turnier im polnischen Olsztyn gewonnen. "Wir haben uns das Leben selber schwer gemacht und die beiden, die sehr spielstark und athletisch sind, ins Spiel gebracht", sagte Böckermann, gab sich aber dennoch optimistisch: "Wir haben immer noch Chancen, und die sollten wir nutzen."

Die Erst- und Zweitplatzierten aus jeder der jeweils zwölf Vierergruppen bei Männern und Frauen sowie die vier besten Dritten qualifizieren sich direkt für die K.o.-Runde. Die übrigen Drittplatzierten ermitteln in einer zusätzlichen Runde die letzten vier Teilnehmer der Sechzehntelfinals.

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