Zwei Schläge für die Wiesn: Diese Promis feierten den Anstich

Mit zwei Schlägen hat Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (36) am Samstag das 191. Oktoberfest eröffnet. Um 12 Uhr schlug der Grünen-Politiker in der Festhalle Schottenhamel das erste Fass an. Seitdem fließt das Wiesnbier, und zwar bis zum 4. Oktober.
Für den 36-Jährigen war es der erste Anstich im neuen Amt. Krause hatte vorgesorgt: Wie die "Bild" berichtet, übte er schon Wochen vor dem Auftakt in einer Münchner Brauerei für seinen großen Auftritt. Die Vorbereitung hat sich ausgezahlt.
Die erste Maß für Söder
Kaum steckte der Hahn im Fass, ging der erste Krug an Markus Söder. Der bayerische Ministerpräsident von der CSU bekommt ihn traditionell als Erster überreicht. Erst danach durften die Schänken in sämtlichen Festzelten loslegen und Zehntausende durstige Gäste versorgen.
Auf der Empore, wo Politiker und Prominente Platz genommen hatten, ging es bunt gemischt zu, wie Medien berichten. Fußballstar Joshua Kimmich und Moderator Florian Silbereisen feierten dort demnach mit. Mit dabei waren außerdem DJ Ötzi, das Schlager-Duo Marianne und Michael sowie die frühere Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang.
Wie der "Münchner Merkur" berichtet, zeigten sich zum Wiesn-Auftakt außerdem Schlagersänger Patrick Lindner und sein Ehemann Peter Schäfer sowie Schauspielerin Silke Popp. Auch Uschi Glas war gekommen. Die Schauspielerin posierte gemeinsam mit ihrem Ehemann Dieter Hermann.
Silbereisen stimmte seine Fans auf Instagram auf den Wiesn-Tag ein. Er veröffentlichte ein gemeinsames Foto mit DJ Ötzi im Festzelt und schrieb dazu: "Wir sind bereit, gleich geht's los!"
Warteschlange schon im Morgengrauen
Bereit waren auch viele andere, und das lange vor dem Anstich. Laut "Bild" zog sich die Schlange vor dem Haupteingang bereits gegen 7 Uhr über Hunderte Meter. Manche Besucher hatten sogar die Nacht vor dem Tor verbracht, um sich die besten Plätze in den Zelten zu sichern.
Als das Gelände kurz nach 9 Uhr öffnete, setzte der erwartete Ansturm ein. Ordner stoppten die Menge an den Eingängen immer wieder für kurze Zeit, damit sich der Lauf auf die Zelte besser verteilte.