WWM-Auflösung von Haupteinnahmequelle: So verdienten Netflix, BMW, Steiff und Xiaomi erstes Geld

Die korrekte Antwort auf die ursprüngliche Haupteinnahmequelle eines bekannten Unternehmens ist bei Günther Jauchs "Wer wird Millionär?" 8.000 Euro wert. Waren es die DVDs bei Netflix? Oder Morseapparate bei Xiaomi? Und wie verdiente einst BMW und Steiff ihr erstes Geld?
Eva Meeks
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Günther Jauch fordert in einer aktuellen "Wer wird Millionär?"-Folge Wissen in Sachen Unternehmensgeschichte.
Günther Jauch fordert in einer aktuellen "Wer wird Millionär?"-Folge Wissen in Sachen Unternehmensgeschichte. © RTL/Stefan Gregorowius

Günther Jauch (69) ist ein Meister der kniffligen Fragen. Regelmäßig bringt er seine Kandidaten bei "Wer wird Millionär?" ins Schwitzen. Auch im großen "Oster-Special" sind gute Nerven und ein breites Allgemeinwissen gefragt. Der 31-jährige Familienvater Johannes Müller darf sein Glück versuchen und marschiert bis zur 8.000-Euro-Frage, ehe es um die erste Einnahmequelle von bekannten Unternehmen geht. Was wohl die richtige Lösung ist? 

"Wer wird Millionär?": Haupteinnahmequelle zu Beginn der Unternehmensgeschichte gesucht

Sich mit der Unternehmensgeschichte vieler Firmen auszukennen, kann bei "Wer wird Millionär?" hilfreich sein. Das bekommt auch Johannes Müller zu spüren, denn für 8.000 Euro möchte Günther Jauch von seinem Kandidaten wissen:

Zu Beginn der Unternehmensgeschichte waren die Haupteinnahmequelle von ...?
A: BMW Pferdekutschen
B: Xiaomi Morseapparate
C: Netflix DVDs
D: Steiff Diddl-Mäuse

Auflösung: Wie das erste Geld bei den gesuchten Unternehmen verdient wurde

Nach Einsatz des 50:50-Jokers bleiben noch B: Xiaomi Morseapparate und C: Netflix DVDs übrig. Der Kandidat entscheidet sich nach kurzem Grübeln für die Antwortmöglichkeit C. Ob er damit richtig liegt?

Günther Jauch klärt auf: Richtige Antwort ist Netflix' DVD-Verleih

Wenige Augenblicke später klärt Günther Jauch auf: Tatsächlich war die erste Haupteinnahmequelle von Netflix in den 1990er Jahren das Verleihen von DVDs per Post. Erst gute zehn Jahre später sollte das US-Unternehmen als Streaming-Anbieter durchstarten. Der DVD-Verleih-Service wurde überraschenderweise erst vor drei Jahren eingestellt.

BMW verdiente zunächst mit Flugzeugmotoren – Steiff mit Diddl-Maus nichts zu tun

Xiaomi wurde 2010 in China gegründet und zeigt sich seit Beginn für die Produktion von Smartphones verantwortlich. Der deutsche Autohersteller BMW verdiente sein erstes Geld mit dem Bau von Flugzeugmotoren im Jahr 1916. Und die deutsche Firma Steiff, die bereits 1880 gegründet wurde, stellte nicht etwa Diddl-Mäuse her, sondern Plüschtiere aus Filz. Die erste Diddl-Maus-Skizze wurde mehr als einhundert Jahre später im Jahr 1990 angefertigt.

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