William und Kate treffen erste Erzbischöfin von Canterbury

Für Prinz William und Prinzessin Kate stand am Donnerstag ein Treffen mit der ersten Erzbischöfin von Canterbury auf dem Programm. Bei dem Besuch im Lambeth Palace soll eine entspannte Atmosphäre geherrscht haben.
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Prinzessin Kate und Prinz William zu Besuch bei Erzbischöfin Sarah Mullally.
Prinzessin Kate und Prinz William zu Besuch bei Erzbischöfin Sarah Mullally. © Andrew Parsons / Kensington Palace / Avalon

Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) haben Sarah Mullally (63), die erste Erzbischöfin von Canterbury, getroffen. Mullally empfing das royale Ehepaar am Donnerstag in ihrer Residenz, dem Londoner Lambeth Palace - einen Tag nachdem König Charles III. sie im Buckingham-Palast begrüßt hatte. Als erste Frau übernimmt sie das höchste geistliche Amt der Church of England. Am 28. Januar wurde sie in ihrem Amt bestätigt, am 25. März wird sie eingeführt. Auch William soll anwesend sein.

Eine entspannte Atmosphäre beim Treffen

Berichten zufolge sollen William und Kate sich darauf freuen, mehr Zeit mit Mullally zu verbringen und eine Arbeitsbeziehung zu ihr aufzubauen. Ein Clip auf dem Instagram-Account der Royals zeigt die erste Begegnung am Donnerstag. William und seine Ehefrau schütteln Mullallys Hand und unterhalten sich mit ihr. Die Stimmung soll entspannt gewesen sein, berichtet die "Daily Mail". William habe sich erkundigt, wie sich Mullally in dem weitläufigen Palast und auf dem Gelände zurechtfinde. Kate habe über die Gärten als möglichen Rückzugsort für Geistliche und Besucher gesprochen.

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Ihren Besuch hielten Prinz William und Prinzessin Kate mit Unterschriften in einem Gästebuch fest. Zu dem Clip hieß es vom Palast: "Eine herzliche Begrüßung für Sarah Mullally in ihrer neuen Rolle."

Sarah Mullally tritt ein schwieriges Erbe an. Ihr Vorgänger Justin Welby (70) trat im November 2024 zurück, nachdem Kritik an seinem Umgang mit einem Kindesmissbrauchsskandal innerhalb der Kirche laut geworden war. Er soll über den Missbrauch von über 100 Jungen durch einen Anwalt informiert gewesen sein, dies aber vertuscht haben, lauten die Vorwürfe. Im Oktober 2025 wurde Mullally dann schließlich als seine Nachfolgerin bekannt gegeben. König Charles III. (77) hatte ihrer Berufung zuvor zugestimmt.

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