Warnbriefe: Strenge Regeln für Schulstart von Archie und Lilibet

Vor dem Schulstart von Prinz Archie und Prinzessin Lilibet in England hat eine Schule Post an die Eltern der Nachbarschaft geschickt. Das Schreiben erinnert an Regeln, die vor allem eines verhindern sollen: dass der Trubel um berühmte Neuzugänge bis ins Klassenzimmer reicht.
(eyn/spot) |
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Harry und Meghan schicken ihre Kinder Archie und Lilibet im kommenden Schuljahr in Großbritannien zur Schule.
Harry und Meghan schicken ihre Kinder Archie und Lilibet im kommenden Schuljahr in Großbritannien zur Schule. © IMAGO/AAP

Eltern in den Cotswolds haben Post von einer Schule bekommen. Der Inhalt stellt eine Verbindung zu Prinz Harry (41) und Herzogin Meghans (45) Rückkehr nach Großbritannien und dem damit verbundenen Schulstart ihrer Kinder her: eine Erinnerung an die Regeln im Umgang mit prominenten Mitschülern. Das berichtet das US-Portal "Page Six".

Sinngemäß habe die Schule den Eltern mitgeteilt, dass manche Familien, die neu an die Schule kommen, von Zeit zu Zeit ein größeres Interesse der Öffentlichkeit oder der Medien auf sich ziehen könnten, berichtet Royal-Kommentatorin Kinsey Schofield. Weil alle Kinder das Schulleben in "einer sicheren, glücklichen und privaten Umgebung" erleben sollen, ist es den Eltern und Betreuungspersonen verboten, andere Kinder ohne Erlaubnis zu fotografieren oder zu filmen.

Auch Bilder, persönliche Informationen oder Einzelheiten über Schüler und deren Familien haben in sozialen Netzwerken nichts verloren, heißt es weiter. Gemeint sind damit nicht ausdrücklich die Sussex-Kinder, die Regeln sollen die Privatsphäre aller Schüler schützen.

Schule weiterhin unbekannt

Welche Schule Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) im kommenden Schuljahr besuchen werden, ist nicht öffentlich bekannt. Es soll sich aber um eine andere handeln als jene, die das Schreiben verschickt hat. Einer Quelle zufolge hatten sich die Sussexes vor ihrem Umzug an mehrere Schulen gewandt.

Harry und Meghan sind in der vergangenen Woche überraschend aus den USA in die Heimat des Prinzen zurückgekehrt. 2020 hatten sie ihren Rückzug von den royalen Pflichten verkündet und waren nach Montecito in Kalifornien gezogen. Wegen des fehlenden Polizeischutzes in Großbritannien hatte Harry zuletzt erklärt, er könne sich "keine Welt" vorstellen, in der er mit seiner Familie zurückkommen werde.

Dieser Plan hatte sich dann aber offenbar recht spontan geändert. Die Familie landete Medienberichten zufolge samt ihren Hunden Pula und Mia per Privatjet in Birmingham und kommt vorerst bei einem wohlhabenden Freund in der Region unter, während sie nach einem festen Zuhause sucht.

Auch Prinz George wechselt die Schule

Ein paar Autostunden entfernt steht der nächste royale Schulstart an. Prinz George (13), der älteste Sohn von Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44), beginnt am Eton College in Berkshire. Die Eliteschule liegt gegenüber von Schloss Windsor auf der anderen Seite der Themse.

Auch dort wurde vorgesorgt, allerdings sichtbarer. Rund um den Campus hängen seit dem Sommer Schilder, die das Fotografieren untersagen, wie das Magazin "Town & Country" unter Berufung auf lokale Medien berichtete. Passanten werden zudem aufgefordert, die öffentlichen Fußwege nicht zu verlassen.

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