"Uschi Glas gehen ihre Kinder voll am Arsch vorbei"

Ben Tewaag, Uschi Glas' Sohn aus erster Ehe, hat schon oft für negative Schlagzeilen gesorgt: Mehrere Prozesse wegen Körperverletzung und Alkoholismus zerstörten seine Karriere als Schauspieler und Moderator. Jetzt gibt er Uschi Glas dafür die Schuld.
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Ben Tewaag (hier bei einem seiner Prozesse wegen Körperverletzung) macht seiner Mutter Uschi Glas schwere Vorwürfe.
dpa Ben Tewaag (hier bei einem seiner Prozesse wegen Körperverletzung) macht seiner Mutter Uschi Glas schwere Vorwürfe.

Berlin – Am Dienstagnachmittag veröffentlichte Tewaag auf Facebook ein Posting voller Grammatikfehler, in dem er seiner Mutter massive Vorwürfe macht:

"Meine Mutter (aka Uschi Glas) beschäftigt sich seit Jahren mit ihrer 'Mission' (weil sie als Schauspielerin nicht mehr besetzt) 'Brotzeit für Kinder' ('helfen')... während ihrer die eigenen Kinder 'voll ihr voll am Arsch vorbei gehen' Ihr Narzissmus geht über alles und sie hofft 'in die Geschichte eingehen'.Uschi Glas 'Mutter der Nation'."

Tewaag bezieht sich dabei auf die Initiative "brotZeit", die seine Mutter Uschi Glas 2008 ins Leben rief. Der Verein bietet Grundschülern aus sozial schwierigen Verhältnissen ein gesundes Frühstück und Unterstützung in der Schule.

Ben Tewaag behauptet nun, dass ihm selbst genau diese Unterstützung nie zuteil geworden sei. Gegenüber der Bild-Zeitung legte er nach seinem Facebook-Posting noch einmal nach: "Ich bin Alkoholiker, ich war 20 Monate im Knast – und was macht meine Mutter? 'Brotzeit für Kinder'! Will die mich verarschen?! Wie will man anderen Kindern helfen, wenn man die eigenen noch nicht einmal auf die Reihe bekommt?"

Lesen Sie auch: Uschi Glas zweifelt an ihren Erziehungsmethoden

Die Verantwortung für seine Verfehlungen der letzten Jahre scheint der mittlerweile 39-jährige Tewaag damit komplett auf seine Mutter abwälzen zu wollen.

Inwiefern sie beispielsweise die Schuld daran tragen soll, dass er 2002 vor dem P1 einen Kameramann zusammenschlug, mit Rum übergoss und anzündete, verrät er aber nicht. Auch die angebliche Verbindung zwischen seiner 2009er Verurteilung wegen häuslicher Gewalt gegen seine damalige Freundin und seiner Mutter erklärt Tewaag nicht.

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