Urlaub dahoam: Thomas Müller genießt die Auszeit mit Freunden
Auf das Münchner Lebensgefühl (und seine Ehefrau Lisa) muss Thomas Müller seit seinem Wechsel vom FC Bayern zum Vancouver Whitecaps FC verzichten. Aktuell befindet er sich allerdings auf Heimaturlaub, denn die nordamerikanische Liga MSL (Major League Soccer) hat noch Winterpause.
Frostige Temperaturen in München: Thomas Müller freut's
Seine Zeit in München weiß Thomas Müller gut zu nutzen. In den sozialen Medien gibt der 36-Jährige ganz private Einblicke und zeigt sich bei Ausflügen mit Freunden – wie etwa am Dreikönigstag (6. Januar). Trotz seines Urlaubs wurde es für Müller sportlich. "Die frostigen Temperaturen in München laden doch förmlich zum Eisstockschießen ein", schreibt er zu einem Clip auf Instagram.
Vancouver Whitecaps witzelt über Ausflug zum Eisstockschießen
Die Offenheit des Profi-Fußballers scheint bei seiner Community sehr gut anzukommen. Innerhalb weniger Stunden erreichte sein Video 1,8 Millionen Klicks.
Das ist auch seinem kanadischen Arbeitgeber Vancouver Whitecaps FC nicht entgangen, der prompt in den Kommentaren reagiert. "Spitzentraining außerhalb der Saison", schreibt der Klub. Über diese liebevolle Stichelei kann Thomas Müller wohl herzlich lachen, denn er antwortet mit einem grinsenden Smiley.
Was wir in der Vorbereitung nicht gebrauchen können, sind Überlastungsverletzungen. Das ist für mich das größte No-Go.
Lange bleibt der 36-Jährige aber nicht mehr in München, denn in wenigen Tagen startet die Vorbereitung auf die neue Saison. Dafür fliegt Müller aber nicht zurück nach Kanada, für ihn geht es erst mal ins spanische Marbella. "Das ist aus Vancouver-Sicht nicht ganz ums Eck, aber die Trainingsbedingungen dort sind exzellent, das Wetter ist meist gut und Testspiele lassen sich dort auch sehr gut organisieren", schreibt er in seinem Newsletter.

Im Februar geht es für Thomas Müller dann wieder mit dem Concacaf Champions Cup in die Vollen. Um gut abliefern zu können, hat er bereits einen Plan: "Die Belastung langsam steigern und intelligent trainieren. Was wir in der Vorbereitung nicht gebrauchen können, sind Überlastungsverletzungen. Das ist für mich das größte No-Go." Damit kann der einstige Starkicker des FC Bayern in Kanada gut in die neue Saison starten.
- Themen:
- Thomas Müller

