Ungewohnter Royal-Anblick: Prinz William hilft auf dem Bauernhof aus

Prinz William besuchte einen Bauernhof in Herefordshire, um über die psychische Gesundheit von Landwirten zu sprechen. Dabei packte der Thronfolger gleich selbst bei der Arbeit an: Er fütterte Schafe und stutzte Obstbäume.
(ero/spot) |
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Prinz William füttert Schafe auf einem Bauernhof in Herefordshire - aber nicht nur.
Prinz William füttert Schafe auf einem Bauernhof in Herefordshire - aber nicht nur. © RICHARD POHLE / Avalon

In seiner Funktion als Schirmherr der Wohltätigkeitsorganisation "We Are Farming Minds", besuchte Prinz William (43) einen Bauernhof im englischen Herefordshire. Dabei nahm sich der Thronfolger nicht nur Zeit, mit der Bauernfamilie zu sprechen. William war sich nicht zu schade, seine Hände schmutzig zu machen, und packte gleich tatkräftig mit an.

So fütterte der Royal etwa Schafe im Stall und schnitt bei garstigem Wetter Obstbäume zurück, wie ein Video auf dem offiziellen Instagram-Kanal der Royals zeigt.

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Dazu veröffentlichte der Prinz von Wales auch eine Serie Bilder von seinem Besuch auf dem Bauernhof. "Ich besuchte Herefordshire, um über die psychische Gesundheit von Landwirten zu sprechen", so Prinz William. "Ich bin stolz darauf, Schirmherr von 'We Are Farming Minds' zu sein und die Auswirkungen der Initiative in der Landwirtschaft hautnah mitzuerleben." Die Organisation bietet Beratung, eine Hotline und weitere Unterstützung für Bauernfamilien im Bereich der psychischen Gesundheit an.

Harter Winter für Landwirte

"Landwirte sind vielfältigen äußeren Belastungen und erheblicher Unsicherheit ausgesetzt, weshalb die Unterstützung ihrer psychischen Gesundheit und ihres Wohlbefindens so wichtig ist", erkennt William die oft schwierigen Arbeitsbedingungen für Farmer an.

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Bei seinem Besuch sprach er aber natürlich auch mit seinen Gastgebern John und Laura Bowler. Laut der BBC bezeichnete Farmer John Bowler den königlichen Besuch als eine große Ehre. "Es ist fantastisch, dass er Interesse gezeigt hat, vorbeizukommen". Laura Bowler sagte: "Es hat uns gerade zu einer Jahreszeit, in der wir uns wirklich am Tiefpunkt befinden, einen richtigen Schub gegeben." Sie erklärte: "Alles ist kaputt und man verbringt den Winter damit, alles zu reparieren und Pläne für das Jahr zu schmieden, aber das hier hilft uns durchzuhalten, es ist etwas Aufregendes."

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